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Google-Ranking: So erfährt Google, dass eine Website über eine mobile Version verfügt

Wie kann ich Google wissen lassen, dass von meiner Internetseite auch eine mobile Variante besteht? SEO-Spezialist Matt Cutts weiß auf diese Frage eine Antwort. Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass eine Website mit dem gleichen Design für User mobiler Geräte wie Smartphones und normaler Internetuser verfügbar ist. Sind die Homepages in Systeme wie JavaScript oder CSS integriert, ist eine qualitative Auflösung der Website auf verschiedenen Bildschirmen problemlos möglich. Webmaster sollten bei der Erstellung der Homepages aus diesem Grund dafür sorgen, dass CSS oder JavaScript keinesfalls blockiert werden.

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Niklas Meijerink
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Zwei verschiedene Versionen, die miteinander verlinkt werden

Eine weitere Möglichkeit für einwandfreie virtuelle Auftritte auf dem Desktop und auf dem Smartphone besteht darin, zwei verschiedene Versionen einer Homepage miteinander zu verlinken. Diese Verlinkung funktioniert, indem auf der Desktop-Version die Verlinkung rel=“alternate“ vermerkt wird, wobei die mobile Variante den Verlinkungscode rel=“canonical“ erhält. Kennzeichnen Webmaster die Websites in dieser Form, erfährt Googlebot automatisch, dass zwei Homepages mit verschiedenen URLs trotzdem zusammengehören. Google ist aufgrund dieser Technik in der Lage, die korrekten Versionen miteinander zu verbinden.

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Googlebot muss in der Lage, die ‚Verwandtschaft’ zweier Websites zu erkennen

Ebenso können Webmaster aktiv zur Verlinkung zwischen der Smartphone- und Desktop-Version einer Webseite beitragen, indem die Smartphone-Agenten von der Desktop-Variante auf die Smartphone-Variante umgeleitet werden. Erkennt Googlebot eine Website, die für die mobile Googlebot-Variante zugelassen ist, wird Google beginnen, diese Website zu interpretieren und die Zusammenhänge schnell erkennen. Aus dem Grund verweist Matt Cutts eindringlich darauf, die Funktionen ‚Googlebot’ oder ‚Googlebot Mobile’ keinesfalls zu blockieren. Denn sollte Googlebot in irgendeiner Weise auf der Homepage blockiert werden, ist es für Google schwierig (wenn nicht unmöglich), die richtige URL ausfindig zu machen.

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Der wichtigste Schritt: Die Voraussetzungen müssen stimmen

Solange diese Voraussetzungen gegeben sind, ist Google generell in der Lage zu erkennen, ob eine Website eine Version für Mobile-User und Desktop-User bietet. Das Hauptaugenmerk der Webmaster sollte daher tatsächlich darauf liegen, sicherzustellen, dass Programme wie CSS, JavaScript oder andere Googlebot-Funktionen nicht blockiert werden. Dabei sollte Googlebot wie ein regulärer Desktop-User eingestuft werden und Googlebot Mobile sollte unbedingt für Smartphones angewendet werden. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, steht einem qualitativen virtuellen Auftritt auf dem Smartphone und dem Desktop nichts mehr im Wege.

In einem Video erläutert der Leiter des Google Webspam-Teams Matt Cutts auf welchen Wegen Google von eine mobilen Version ihrer Webseite erfahren kann.

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