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Suchhelden GmbH · 09/2026

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Grundlage

Definition

Content-Marketing ist eine Marketingform, bei der ein Unternehmen Inhalte veröffentlicht, die informieren, beraten oder unterhalten – und die auch dann einen Wert haben, wenn der Leser nichts kauft. Die Werbewirkung entsteht indirekt: über Sichtbarkeit, Vertrauen und die Gewohnheit, bei diesem Absender nachzusehen.

Dunkler Arbeitsplatz für Inhalte mit Notizbuch, Mikrofon, Kamera, Laptop und dampfender Kaffeetasse unter einer roten Lampe
Content-Marketing ist Handwerk: Recherche, Text, Bild, Ton – und Pflege über Jahre.

Der Unterschied zur klassischen Werbung liegt nicht im Kanal, sondern in der Richtung. Werbung unterbricht etwas, das jemand gerade tut. Content-Marketing wird gesucht.

Einfach gesagt: Content-Marketing ist die Antwort auf eine Frage, die dein Kunde ohnehin stellt – veröffentlicht, bevor er sie dir stellt. Wenn der Inhalt nur dann nützt, wenn man anschliessend kauft, ist es keins.

Das Verfahren ist nicht neu. Dr. Oetker druckte ab 1891 Rezepte auf Backmischungen, der Guide Michelin erschien ab 1900 – ein Restaurantführer eines Reifenherstellers, der Autofahrten attraktiver machen sollte. Neu ist nur, dass der Vertriebsweg heute die Suchmaschine ist. Und genau der ändert sich gerade.

Abgrenzung zu benachbarten Begriffen

Sechs Begriffe, die daneben stehen

BegriffVerhältnis zum Content-Marketing
Inbound-Marketingder Oberbegriff: Kunden kommen von selbst. Content-Marketing ist der inhaltliche Teil davon, dazu kommen Suchmaschinenoptimierung, E-Mail und Automatisierung
Suchmaschinenoptimierungsorgt dafür, dass die Inhalte gefunden werden. Ohne Inhalte hat sie nichts zu optimieren, ohne sie bleiben Inhalte ungelesen
Corporate Publishingdie ältere, printgeprägte Bezeichnung derselben Sache – Kundenmagazine, Mitarbeiterzeitungen. Die Marktzahlen weiter unten laufen teils noch unter diesem Namen
Native Advertisingbezahlte Platzierung, die wie redaktioneller Inhalt aussieht. Muss gekennzeichnet werden und ist damit kein Content-Marketing, sondern Werbung
Storytellingeine Erzähltechnik, kein eigener Kanal
Performance-Marketingzahlt für Klicks oder Abschlüsse. Wirkt sofort und hört sofort auf; Content-Marketing wirkt langsam und bleibt

Marktzahlen

Wie gross der Markt ist

Das ist die Frage, die keine der acht bestplatzierten deutschen Seiten beantwortet – nicht eine nennt eine Zahl.4 Dabei gibt es eine Erhebung.

Das Content Marketing Forum, der Branchenverband, hat das Investitionsvolumen für den D-A-CH-Raum über zwölf Jahre in Zweijahresschritten erhoben.1

Was dazugehört, wenn man diese Zahl benutzt – und was die Seiten, die sie weglassen, sich ersparen:

  • Sie gilt für D-A-CH, nicht für Deutschland allein. Wer sie als deutsche Zahl zitiert, liegt zu hoch.
  • Sie erfasst nur Unternehmen ab 250 Mitarbeitern. Der gesamte Mittelstand darunter ist nicht enthalten – der echte Markt ist also grösser als 9,8 Milliarden, nicht kleiner.
  • Sie beruht auf einer Online-Befragung von 333 Führungskräften, nicht auf gemeldeten Umsätzen. Das ist eine Selbstauskunft, keine Messung.
  • Sie ist von 2022. Eine Fortschreibung für 2024 oder 2026 ist nicht auffindbar; der Verband veröffentlicht inzwischen andere Reihen. Die letzte verfügbare Marktzahl der Branche ist damit vier Jahre alt.

Das letzte Wort ist das wichtigste. Wer heute eine aktuelle Zahl zum deutschen Content-Marketing-Markt nennt bekommt, sollte nachfragen, woher sie stammt. Es gibt keine.

Die Verschiebung von Print zu Digital

Aus derselben Erhebung stammt eine zweite Reihe, die mehr über die Branche sagt als das Volumen:1

Print ist nicht verschwunden. Nach zehn Jahren Digitalisierung gehen noch immer gut ein Drittel der Investitionen in gedruckte Inhalte – Kundenmagazine, Kataloge, Mitarbeiterzeitungen. Wer Content-Marketing für ein reines Onlinethema hält, übersieht ein Drittel des Marktes.

Warum wir die Einschränkungen dazuschreiben

Eine Zahl ohne Methodik ist keine Information, sondern eine Behauptung mit Komma. Die 9,8 Milliarden sind der beste verfügbare Wert für den deutschsprachigen Raum – aber sie stammen aus einer Befragung von 333 Führungskräften grosser Unternehmen, sie decken drei Länder ab und sie sind vier Jahre alt. Wer das weiss, kann mit ihnen arbeiten. Wer es nicht weiss, rechnet sich einen Markt zurecht.

Investitionsvolumen Content-Marketing in D-A-CH, in Mrd. Euro

2010
4,4 2012
4,7 2014
5,8 2016
6,9 2018
8,0 2020
9,4 2022
9,8

Content Marketing Forum, Erhebung Frühjahr 2022, Basis 333 Führungskräfte, Unternehmen ab 250 Mitarbeitern in D-A-CH1

Die Reihe endet 2022. Eine Fortschreibung gibt es nicht – wer heute eine aktuellere Marktzahl präsentiert bekommt, sollte nach der Quelle fragen.
JahrInvestitionen in D-A-CH
20104,4 Mrd. €
20124,7 Mrd. €
20145,8 Mrd. €
20166,9 Mrd. €
20188,0 Mrd. €
20209,4 Mrd. €
20229,8 Mrd. €

Verteilung der Investitionen · Content Marketing Forum, D-A-CH1

JahrDigitalPrint
201240 %60 %
201451 %49 %
201655 %45 %
201857 %43 %
202062 %38 %
202264 %36 %

Formate

Die Formate

Die beiden rechten Spalten entscheiden über die Wirtschaftlichkeit, nicht die linke. Ein Social-Beitrag ist in einer Stunde fertig und nach drei Tagen tot. Ein Rechner kostet zwei Wochen und bringt jahrelang Verweise von anderen Seiten. Wer beides als „Content“ in denselben Topf wirft, kann kein Budget planen.

Wie lange Inhaltsformate wirken: Social-Beiträge Tage, Newsletter eine Ausgabe, Podcasts Monate, Videos ein bis drei Jahre, Vergleiche ein bis zwei Jahre, Ratgeberartikel und Rechner Jahre
Ein Social-Beitrag ist nach Tagen vorbei, ein Rechner wirkt über Jahre.

Die Stundenangaben sind Erfahrungswerte für gute Umsetzung, nicht für die schnellste. Sie schliessen Recherche, Abstimmung und Überarbeitung ein – also genau die Teile, die in Kalkulationen regelmässig fehlen.

Neun Formate, nach Haltbarkeit

FormatWirkt aufAufwand je StückHält sich
RatgeberartikelSichtbarkeit in der Suche4 – 12 StundenJahre
Vergleich oder TestEntscheidung kurz vor dem Kauf8 – 30 Stunden1 – 2 Jahre, dann Pflege
FallbeispielVertrauen im Verkaufsgespräch6 – 15 StundenJahre
Rechner oder WerkzeugVerweise von anderen Seiten20 – 80 StundenJahre
VideoErklärung, Reichweite10 – 40 Stunden1 – 3 Jahre
NewsletterBindung bestehender Kontakte2 – 6 Stunden je Ausgabeeine Ausgabe
Social-BeitragReichweite0,5 – 3 StundenTage
Whitepaper, StudieKontakte im B2B, Zitierfähigkeit30 – 120 StundenJahre
PodcastBindung, Nische4 – 10 Stunden je FolgeMonate

Content-Marketing zum Hören: Episoden aus dem Suchhelden-Schnack

Wie Inhalte entstehen, die gefunden, gelesen und geteilt werden, besprechen wir regelmässig im Podcast „Suchhelden-Schnack“. SUCHHELDEN-CEO André Hehemann spricht dort mit Kolleg:innen und Gästen über Content, PR und SEO – mit Beispielen aus echten Projekten statt Theorie. Jede Folge gibt es als Video und zum Hören.

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Preise

Was Content-Marketing kostet

Acht von acht bestplatzierten Seiten beantworten diese Frage nicht.4 Zwei von ihnen haben ein eigenes Kapitel mit der Überschrift „Budget festlegen“ – ohne eine einzige Summe darin. Selbst ein Textmarktplatz, der nach Wörtern abrechnet, nennt auf seiner Content-Marketing-Seite keinen Preis.

Das liegt nicht an Geheimniskrämerei, sondern daran, dass eine Pauschalzahl tatsächlich nichts aussagt. Was sich sagen lässt, ist die Struktur der Kosten – und die ist überall gleich.

Die 40 Prozent für Verbreitung sind die unbequeme Zahl. Die Vorstellung, gute Inhalte fänden ihr Publikum von selbst, war schon vor zehn Jahren falsch und ist es heute mehr denn je. Wer sein gesamtes Budget in die Produktion steckt, produziert für ein Archiv.

Die drei Wege und was sie kosten

Der Vergleich hinkt bewusst nicht: Eine eigene Stelle kostet rund 7.000 Euro im Monat und liefert etwa 150 Arbeitsstunden. Dieselben 7.000 Euro kaufen bei einer Agentur rund 50 bis 70 Stunden – dafür aber Strategie, Text, Technik und Verbreitung von verschiedenen Fachleuten statt von einer Person. Ab welcher Menge sich das dreht, rechnet das Werkzeug aus.

Wohin das Budget geht

PostenAnteil am BudgetWas regelmässig vergessen wird
Produktionrund 50 %Recherche, Abstimmung und Korrekturschleifen – meist ein Drittel der Produktionszeit
Verbreitungrund 40 %Ohne Verbreitung liest niemand den besten Text. Der Posten, an dem am häufigsten gespart wird
Messung und Steuerungrund 10 %Tracking, Auswertung, Entscheidungen. Fällt fast immer als Erstes weg

Drei Wege, drei Grössenordnungen

WegGrössenordnungPasst, wenn
Freie Autoren0,05 bis 0,25 € je Wort, für Fachtexte deutlich darüberklare Briefings vorliegen und jemand redigiert
Agentur100 bis 149 € je Stunde – so weisen sich drei Viertel der Anbieter auf Vergleichsportalen aus5Strategie, Produktion und Verbreitung aus einer Hand gebraucht werden
Eigene StelleMedian 5.546 € brutto im Monat, mit Nebenkosten rund 7.000 €6dauerhaft mehr als 25 bis 30 Stunden im Monat anfallen

Was kostet dein Redaktionsplan im Monat?

Trag ein, was du im Monat veröffentlichen willst. Heraus kommen Stunden, die Kostenverteilung und der Vergleich zwischen Agentur und eigener Stelle.

Voreingestellt sind 85 €. Bei Agenturen sind 100 bis 149 € marktüblich5

Die Stundenwerte sind Erfahrungswerte für gute Umsetzung einschliesslich Recherche, Abstimmung und Überarbeitung. Der Stundensatz ist frei einstellbar und wird nicht von uns vorgegeben. Nichts wird gespeichert oder übertragen.

Themen gefunden, aber niemand schreibt sie?

Wir planen, schreiben und pflegen Inhalte – in deiner Tonlage, mit deinen Fachleuten als Quelle und mit einem Plan, der länger reicht als ein Quartal.

Zwei Kolleginnen im Gespräch vor einer Fotowand

KI-Antworten

Was Googles KI-Antworten daran ändern

Keine der acht bestplatzierten Seiten erwähnt dieses Thema mit einem Wort – auch die nicht, die im Mai 2026 zuletzt aktualisiert wurde.4 Dabei verändert es die Grundrechnung des Content-Marketings.

Die Lage in Zahlen. Sistrix hat über 100 Millionen deutsche Suchbegriffe ausgewertet:2

Der Durchschnitt von 6,6 Prozent verdeckt die eigentliche Nachricht. Die Spannweite reicht von gut einem Prozent bei Rezeptseiten bis über 24 Prozent bei Eltern- und Babyportalen. Nachrichtenseiten liegen bei 7,4 Prozent. Es trifft also nicht alle gleich, sondern fast ausschliesslich Inhalte, die eine Frage beantworten.

Die eindrücklichste Einzelzahl: Wikipedia verliert 31,6 Millionen Klicks im Monat an KI-Antworten.2 Wikipedia steht bei „content marketing“ auf Platz 1.

Unsere eigene Messung dazu

Wir wollten wissen, ob sich die Belastung entlang der Suchabsicht trennen lässt, und haben 59 Suchanfragen in Deutschland über die Merkmale der Suchergebnisseite geprüft:3

Das passt zu den grossen Zahlen und macht sie handhabbar. Betroffen sind Inhalte, die eine abschliessbare Frage beantworten. Kaum betroffen sind Inhalte, an deren Ende eine Entscheidung steht – dort will Google den Klick behalten, und dort liegt sein Anzeigengeschäft. Auch in Sistrix' Auswertung verlieren Buchungs- und Preisvergleichsseiten unter einem Prozent.2

Was daraus für die Praxis folgt

  • Reine Definitionsinhalte verlieren ihren Zweck als Zugriffsquelle. Ein Artikel, der nur „Was ist X“ beantwortet, wird künftig gelesen, ohne besucht zu werden. Er kann trotzdem sinnvoll sein – als Beleg, als Zitatquelle, als Beweis von Fachlichkeit –, aber nicht mehr als Besuchermagnet.
  • Inhalte mit einer Entscheidung am Ende gewinnen relativ. Vergleiche, Rechner, Fallbeispiele, Preisübersichten. Genau die Formate, die vorher als „zu aufwendig“ galten.
  • Zitiert werden verdrängt gefunden werden. Wer in der KI-Antwort als Quelle erscheint, gewinnt Sichtbarkeit ohne Klick. Das ist messbar schlechter als ein Besuch, aber besser als gar nichts – und es setzt dieselben Grundlagen voraus wie ein guter Platz: saubere Technik, belegte Aussagen, eindeutige Formulierungen, Erwähnungen anderswo.
  • Die Messung muss mitwandern. Wer weiter nur Zugriffe zählt, sieht ab jetzt einen Rückgang, ohne zu wissen, ob er Reichweite verloren oder nur Klicks verloren hat. Das sind zwei verschiedene Dinge.
Der Test, der fünf Minuten dauert

Öffne die Search Console und stell Klicks und Einblendungen nebeneinander, Zeitraum zwölf Monate. Laufen beide Linien parallel nach unten, hast du Sichtbarkeit verloren – ein klassisches SEO-Problem. Bleiben die Einblendungen stabil, während die Klicks fallen, gehen deine Klicks an KI-Antworten. Das ist ein anderes Problem und verlangt eine andere Antwort: nicht mehr Inhalte, sondern bessere Gründe zu klicken.

Klickrate auf Platz 1 in der Google-Suche

ohne KI-Antwort
27 % mit KI-Antwort
11 %

Sistrix, Auswertung von über 100 Millionen deutschen Keywords, 24.02.20262

Fast 60 Prozent weniger Klicks auf denselben ersten Platz. Betroffen sind vor allem Inhalte, die eine Frage abschliessend beantworten.
Wert
Anteil der Suchanfragen mit KI-Antwortgut 20 %, im Longtail rund 30 %
Davon oberhalb der organischen Ergebnisse78,6 %
Klickrate auf Platz 1 ohne KI-Antwort27 %
Klickrate auf Platz 1 mit KI-Antwort11 %
Klickverlust auf Platz 1fast 60 %
Verlorene organische Klicks in Deutschland265 Mio. im Monat
Anteil an allen organischen Klicks6,6 %
Art der Suchanfragemit KI-Antwort
Fragen („was ist…“, „wie funktioniert…“)34 von 35
Kommerzielle Suchen („… kaufen“, „… agentur“, „… kosten“)4 von 24

Wie stark trifft die KI-Antwort deinen geplanten Inhalt?

Drei Angaben zum Thema. Das Werkzeug ordnet ein, wie wahrscheinlich Google die Frage künftig selbst beantwortet – und was das für das Format heisst.

Was beantwortet der Inhalt?
Themenfeld
Steckt etwas darin, das nur du hast?

Die Einordnung beruht auf der Sistrix-Auswertung über 100 Millionen deutscher Keywords2 und auf unserer eigenen Erhebung zu 59 Suchanfragen.3 Sie ist eine Einschätzung, keine Messung deiner konkreten Suchbegriffe. Nichts wird gespeichert oder übertragen.

Queen statt King: Content nach den Core-Updates

Welche Google-Core-Updates kamen wann – und was bedeuten sie für Inhalte? Darum geht es in diesem Video aus unserer Reihe „Suchhelden Knowledge“. Es passt zu dem, was die KI-Antworten oben zeigen: Gefunden wird, was eine Frage wirklich beantwortet.

Messen

Wie man Content-Marketing misst

Der häufigste Fehler ist nicht zu wenig Messung, sondern die falsche Kennzahl. Und er wird durch den vorigen Abschnitt teurer: Zugriffe sind als Hauptmassstab endgültig unbrauchbar geworden.

Die vierte Zeile ist neu und wird unterschätzt. In der Search Console stehen Einblendungen und Klicks nebeneinander. Sinken die Klicks bei gleichbleibenden Einblendungen, hast du keine Sichtbarkeit verloren, sondern Klicks an eine KI-Antwort. Das ist eine andere Diagnose und verlangt eine andere Reaktion – nämlich bessere Gründe zu klicken, nicht mehr Inhalte.

Schematischer Verlauf in der Search Console: Die Einblendungen bleiben gleich, die Klicks sinken, sobald eine KI-Antwort erscheint
Gleiche Einblendungen, weniger Klicks: Die Sichtbarkeit ist geblieben, die Klicks gehen an die KI-Antwort.

Welche Kennzahl wofür taugt

KennzahlMisstTaugt als Hauptmassstab
Seitenaufrufeob jemand kamnein
Verweildauerob der Inhalt gelesen wurdenein
Absprungratewenig – hängt stark vom Seitentyp abnein
Einblendungen in der Sucheob du sichtbar warst, auch ohne Klickals Ergänzung ja
Verweise von anderen Seitenob der Inhalt zitierfähig warja
Anfragen und Anmeldungenob etwas passiert istja
Kosten je Anfrageob es sich trägtja
Umsatz aus Erstkontakten über Inhalteob es sich lohntja

Welche Kennzahl misst dein Ziel?

Wähl dein Ziel. Das Werkzeug nennt die Kennzahlen, die es tatsächlich messen – und die, die nur danach aussehen.

Was soll der Inhalt erreichen?

Nichts wird gespeichert oder übertragen.

Aus der Praxis: zwei Kundenprojekte im Detail

Messen ist das eine – wie Inhalte und Performance-Marketing in einem echten Projekt zusammenspielen, zeigen zwei Kundenprojekte unserer Agentur: Neptunus International vermarktet Luxusimmobilien auf Mallorca, Paul Valentine ist eine Schmuckmarke. Zu beiden gibt es eine Folge im Suchhelden-Schnack und eine ausführliche Case Study zum Nachlesen.

Wann nicht

Wann Content-Marketing sich nicht lohnt

Keine der acht bestplatzierten Seiten stellt diese Frage.4 Das ist verständlich – sechs davon verkaufen etwas, das mit Content-Marketing zu tun hat. Wir auch. Trotzdem gehört es hierher.

Die letzte Zeile trifft besonders Branchen mit Beratungspflicht – Medizin, Recht, Finanzen. Dort ist ein falscher Ratgeberartikel nicht nur wirkungslos, sondern haftungsrelevant.

Sechs Lagen, in denen es sich nicht trägt

LageWarum es nicht trägtWas stattdessen
Niemand sucht nach deinem ProblemOhne Suchnachfrage kann kein Inhalt gefunden werden. Nachfrage wecken ist eine andere DisziplinReichweite über Anzeigen und Kooperationen
Du brauchst in vier Wochen UmsatzUnbezahlte Sichtbarkeit bewegt sich nach drei bis neun MonatenSuchanzeigen
Weniger als 4 bis 6 Stunden im MonatUnter dieser Grenze entsteht kein Bestand, nur vereinzelte Artikeleinmalige Analyse, dann gezielt einzelne Seiten
Nur „Was ist“-Themen im PlanGenau diese Inhalte beantwortet Google inzwischen selbst2Vergleiche, Rechner, Fallbeispiele
Die Website wandelt keine Besucher umMehr Besucher auf eine Seite zu bringen, die nichts auslöst, vervielfacht nur die Kostenerst die Seite, dann die Inhalte
Niemand im Haus kann fachlich prüfenInhalte ohne Fachprüfung sind in erklärungsbedürftigen Branchen ein Risiko, kein Vermögenswertweniger Inhalte, dafür geprüfte

Recht

Kennzeichnung und Recht

Von den acht bestplatzierten Seiten geht eine einzige auf das Thema ein, und zwar mit einem Halbsatz.4 Dabei ist es der Punkt, an dem Content-Marketing tatsächlich Geld kosten kann.

Der Grundsatz: Werbung muss als Werbung erkennbar sein. Wird der kommerzielle Zweck einer geschäftlichen Handlung nicht kenntlich gemacht, ist das eine unlautere geschäftliche Handlung und abmahnfähig.7

Zwei Dinge, die in der Praxis regelmässig schiefgehen:

  • Englische Begriffe reichen nicht. „Sponsored“, „Ad“ oder „Affiliate-Link“ sind Fachbegriffe. Gefordert ist ein Wort, das jeder versteht – „Werbung“ oder „Anzeige“.
  • Die Kennzeichnung muss dort stehen, wo der Inhalt steht. Ein Hinweis im Impressum oder am Seitenende erreicht niemanden, der mitten im Text einsteigt.
Das hier ist keine Rechtsberatung

Die Einordnung folgt § 5a Abs. 4 UWG und der überwiegenden Linie der Rechtsprechung. Einzelfälle werden von Gerichten unterschiedlich beurteilt, besonders bei Influencer-Kooperationen und bei Gastbeiträgen mit geldwerten Gegenleistungen. Bei Kooperationen mit erheblichem Volumen lohnt sich eine anwaltliche Prüfung der Kennzeichnung – sie kostet einen Bruchteil einer Abmahnung.

Wann gekennzeichnet werden muss7

FallKennzeichnung nötigWarum
Eigener Ratgeber auf der eigenen WebsiteneinDer Absender ist erkennbar, die Seite gehört sichtbar dem Unternehmen
Beitrag in fremdem Medium, bezahltjaNative Advertising. Deutlich als „Anzeige“ oder „Werbung“
Gastbeitrag ohne Gegenleistungim Regelfall neinWenn nichts geflossen ist und die Urheberschaft genannt wird
Beitrag mit Produktlinks und ProvisionjaAffiliate. Beim Link, nicht am Seitenende
Influencer-Beitrag über dein ProduktjaAuch bei kostenloser Überlassung
Bewertung, die du beeinflusst hastja, und heikelGekaufte oder gelenkte Bewertungen sind eigenständig unzulässig

EIN STARKES TEAM.
GEMEINSAM FÜR DEINE VISION

Leon Westerheide lächelt vor einer Wand mit Zertifikaten und Suchhelden-Logo.
Tessa Egbert lächelt im schwarzen Hoodie vor einer Wand mit Bildern.
Andre Thyhatmer mit schwarzem Hoodie posiert lächelnd vor einer Fensterwand.
Isabell Jäger trägt schwarzen Hoodie vor grüner Wand mit Suchhelden-Logo
Malte Krekeler lächelt und trägt Kapuzenpullover vor einem tropischem Hintergrund.
Liesa Marie Bockholt in einem schwarzen Pullover vor einer Wand mit Logos
Patrick Tschiedel steht vor einer grünen Wand mit Suchhelden-Logo.
Nele Ohmstede steht lächelnd in einem Büro mit Logos an der Wand.
Leon Westerheide lächelt vor einer Wand mit Zertifikaten und Suchhelden-Logo.
Tessa Egbert lächelt im schwarzen Hoodie vor einer Wand mit Bildern.
Andre Thyhatmer mit schwarzem Hoodie posiert lächelnd vor einer Fensterwand.
Isabell Jäger trägt schwarzen Hoodie vor grüner Wand mit Suchhelden-Logo
Malte Krekeler lächelt und trägt Kapuzenpullover vor einem tropischem Hintergrund.
Liesa Marie Bockholt in einem schwarzen Pullover vor einer Wand mit Logos
Patrick Tschiedel steht vor einer grünen Wand mit Suchhelden-Logo.
Nele Ohmstede steht lächelnd in einem Büro mit Logos an der Wand.

Gehalt

Was ein Content-Marketing-Manager verdient

Das ist eine der vier Fragen, die Google zu diesem Begriff selbst über den Ergebnissen einblendet8 – und keine der acht bestplatzierten Seiten beantwortet sie.

Die Bundesagentur für Arbeit führt Marketingberufe mit komplexer Spezialistentätigkeit als eigene Berufsgattung. Grundlage sind nicht Umfragen, sondern die Meldungen der Arbeitgeber zur Sozialversicherung – eine Vollerhebung über 123.925 Vollzeitbeschäftigte:6

Warum diese Zahl höher liegt als die der Gehaltsportale: Portale beruhen darauf, dass Menschen ihr Gehalt freiwillig eintragen – wer das tut, ist eher jung und eher auf Jobsuche. Der Entgeltatlas beruht auf Meldepflicht. Das ist keine Stichprobe, sondern eine Vollerhebung.

Für die Budgetfrage ist das die entscheidende Zahl: Mit Arbeitgeberanteilen und Nebenkosten liegt eine eigene Stelle bei rund 7.000 Euro im Monat. Das ist der Massstab, gegen den jedes Agenturangebot antritt.

Amtliches Medianentgelt · Bundesagentur für Arbeit, Stand 20256

Monatliches Bruttoentgelt, Vollzeit
Unteres Viertel4.164 €
Median5.546 €
Oberes Viertel7.472 €

Erste Schritte

Wie man anfängt

Schritt 3 ist der, an dem sich entscheidet, ob es funktioniert. Die Versuchung ist gross, mit dem grössten Suchvolumen anzufangen. Genau dort ist der Wettbewerb am härtesten und die KI-Antwort am wahrscheinlichsten. Die drei echten Kundenfragen haben weniger Volumen, weniger Wettbewerb und eine Kaufabsicht dahinter.

Sechs Schritte für den Anfang

SchrittWas zu tun istDauer
1. Messung einrichtenSearch Console und Analyse aufsetzen, Anfragen als Ereignis erfassen1 Tag
2. Bestand sichtenWas gibt es schon? Was rankt? Was ist veraltet? Überarbeiten schlägt neu schreiben fast immer2 – 3 Tage
3. Drei Fragen auswählenDie drei Fragen, die Kunden im Verkaufsgespräch wirklich stellen. Nicht die mit dem höchsten Suchvolumen1 Tag
4. Je eine Seite bauenVollständig, belegt, mit einer Entscheidung am Ende2 – 4 Wochen
5. VerbreitenNewsletter, Social, interne Verlinkung, Ansprache relevanter Seitenlaufend
6. Nach drei Monaten auswertenEinblendungen, Klicks, Anfragen – getrennt betrachtet1 Tag

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    Häufige Fragen

    Häufige Fragen

    Was ist Content-Marketing einfach erklärt?

    Ein Unternehmen veröffentlicht Inhalte, die für sich genommen nützlich sind – Anleitungen, Vergleiche, Rechner, Videos – und gewinnt darüber Kunden. Statt Werbung zu zeigen, beantwortet es die Fragen, die Kunden ohnehin stellen. Der Effekt entsteht indirekt über Sichtbarkeit und Vertrauen.

    Was ist ein Beispiel für Content-Marketing?

    Das älteste bekannte ist der Guide Michelin: ein Restaurantführer, den ab 1900 ein Reifenhersteller herausgab, um Autofahrten attraktiver zu machen. Dr. Oetker druckte ab 1891 Rezepte auf Backmischungen. Heute wäre das Gegenstück ein Rechner auf der Website eines Handwerksbetriebs, der die Heizkosten verschiedener Anlagen vergleicht.

    Wie gross ist der Content-Marketing-Markt in Deutschland?

    Die letzte verfügbare Erhebung des Branchenverbands nennt 9,8 Milliarden Euro für 2022 – allerdings für den gesamten D-A-CH-Raum und nur für Unternehmen ab 250 Mitarbeitern. Eine neuere Zahl gibt es nicht; die Reihe wurde nach 2022 nicht fortgeschrieben. Wer eine aktuellere Zahl präsentiert bekommt, sollte nach der Quelle fragen.

    Was kostet Content-Marketing?

    Das hängt an der Stundenzahl, nicht am Format. Freie Autoren rechnen nach Wörtern ab, Agenturen liegen üblicherweise bei 100 bis 149 Euro je Stunde, eine eigene Stelle bei rund 7.000 Euro im Monat inklusive Nebenkosten. Als Faustregel für die Verteilung gilt: etwa die Hälfte des Budgets in die Produktion, 40 Prozent in die Verbreitung, 10 Prozent in die Messung.

    Wie lange dauert es, bis Content-Marketing wirkt?

    Erste Bewegung bei Nebenbegriffen nach zwei bis drei Monaten, sichtbare Platzierungen nach vier bis sechs, spürbare Anfragen meist nach sechs bis zwölf Monaten. Der erste Monat ist Analyse und Einrichtung und sieht von aussen nach Stillstand aus. Wer schneller Ergebnisse braucht, braucht Anzeigen, nicht Inhalte.

    Ist Content-Marketing durch Googles KI-Antworten am Ende?

    Nein, aber es verschiebt sich. Bei gut 20 Prozent der deutschen Suchanfragen steht eine KI-Antwort über den Ergebnissen; wo sie steht, fällt die Klickrate auf Platz 1 von 27 auf 11 Prozent. Betroffen sind vor allem reine Wissensfragen – bei kommerziellen Suchen erscheint sie nach unserer Messung nur in 4 von 24 Fällen. Inhalte mit einer Entscheidung am Ende gewinnen dadurch relativ an Wert.

    Wie viel verdient ein Content-Marketing-Manager?

    Der Median liegt laut Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit bei 5.546 Euro brutto im Monat für vollzeitbeschäftigte Marketing-Spezialisten, das untere Viertel bei 4.164 Euro, das obere bei 7.472 Euro. Grundlage sind die Meldungen der Arbeitgeber zur Sozialversicherung, nicht eine Umfrage.

    Was ist der Unterschied zwischen Content-Marketing und SEO?

    Content-Marketing erstellt die Inhalte, Suchmaschinenoptimierung sorgt dafür, dass sie gefunden werden. Beides allein funktioniert nicht: Ohne Inhalte hat die Optimierung nichts zu optimieren, ohne Optimierung bleiben gute Inhalte ungelesen. In der Praxis sind es zwei Aufgaben derselben Arbeit.

    Muss ich Content-Marketing kennzeichnen?

    Auf der eigenen Website in der Regel nicht – der Absender ist erkennbar. Kennzeichnungspflichtig wird es, sobald Geld oder eine Gegenleistung im Spiel ist: bezahlte Beiträge in fremden Medien, Affiliate-Links, Influencer-Kooperationen. Dann braucht es ein deutsches Wort wie „Werbung“ oder „Anzeige“, und zwar dort, wo der Inhalt steht, nicht im Impressum.

    Lohnt sich Content-Marketing für kleine Unternehmen?

    Ja, aber nur ab einem Mindestaufwand von etwa vier bis sechs Stunden im Monat und nur, wenn überhaupt nach dem Thema gesucht wird. Für lokale Betriebe bringt das Google-Unternehmensprofil meist mehr als der erste Ratgeberartikel. Wer darunter liegt, fährt mit einer einmaligen Analyse und drei gut gemachten Seiten besser als mit einer dauerhaften, zu dünnen Betreuung.

    Welche Kennzahl zeigt, ob Content-Marketing funktioniert?

    Nicht die Zugriffe. Belastbar sind Anfragen und Anmeldungen, Kosten je Anfrage und Verweise von anderen Seiten. Seit KI-Antworten in der Suche stehen, gehören Einblendungen als eigene Grösse dazu: Sinken die Klicks bei gleichbleibenden Einblendungen, ist nicht die Sichtbarkeit weg, sondern der Klick.

    Kann ich Inhalte von einer KI schreiben lassen?

    Für Rohfassungen, Gliederungen und Varianten ja. Für das, was die Seite tragen soll, nicht ohne Fachprüfung – gerade die Faktenprüfung ist die Schwäche. Dazu kommt ein strategisches Argument: Inhalte, die eine KI erzeugen kann, beantwortet Google künftig selbst. Was bleibt, sind eigene Daten, eigene Erfahrung und eigene Rechenwege.

    Belege

    Quellen

    1. Content Marketing Forum: Investitionsvolumen in Content Marketing in Deutschland, Österreich und der Schweiz, ausgewählte Jahre 2010 bis 2022, sowie die Verteilung auf digitale und Printmedien 2012 bis 2022. 2022: 9,8 Mrd. €; Digitalanteil 64 %. Veröffentlicht im Mai 2022, Erhebungszeitraum jeweils Frühjahr, Basis 333 Führungskräfte bzw. Entscheider, Grundgesamtheit Unternehmen im Raum D-A-CH mit mindestens 250 Mitarbeitern, Online-Umfrage. Eine Fortschreibung für 2024 oder 2026 ist nicht auffindbar
      de.statista.com/statistik/daten/studie/245978/umfrage/investitionen-corp…abgerufen und geprüft am 18.09.2026 (Selbstauskünfte der Befragten, keine gemeldeten Umsätze)
    2. Sistrix: AI Overviews in Deutschland – so stark sinken die Klickraten wirklich, 24.02.2026. Auswertung von über 100 Millionen deutschen Keywords. AI Overviews bei etwas über 20 % der Keywords (Longtail rund 30 %), davon 78,6 % oberhalb der organischen Ergebnisse. Klickrate auf Position 1 fällt von über 27 % auf 11 %, ein Verlust von fast 60 %. In Summe 265 Millionen verlorene organische Klicks im Monat, rund 6,6 % aller organischen Klicks. Spannweite von 1,07 % bei Rezeptseiten über 7,37 % bei News und Medien bis über 24 % bei Eltern- und Babyportalen. Wikipedia verliert 31,6 Mio. Klicks im Monat (5,56 % seines Google-Traffics); Booking.com verliert 0,46 %, Idealo 0,85 %
      www.sistrix.de/news/ai-overviews-in-deutschland-so-stark-sinken-die-klic…abgerufen und geprüft am 18.09.2026
    3. Eigene Erhebung der Suchhelden-Redaktion: Bei 59 Suchanfragen in Deutschland wurde über die SERP-Merkmale der Sistrix Toolbox geprüft, ob Google eine KI-Antwort über den organischen Ergebnissen ausspielt. Gewertet wurden 35 Frage-Suchanfragen (34 mit KI-Antwort) und 24 kommerzielle Suchanfragen (4 mit KI-Antwort)
      de.sistrix.com/kw/was+ist+ein+browsererhoben am 18.09.2026
    4. Eigene Erhebung der Suchhelden-Redaktion: Inhaltsprüfung der acht bestplatzierten deutschen Seiten zu „content marketing“. Alle acht wurden vollständig abgerufen und auf Marktzahlen, Preisangaben, Kennzahlen, Rechtsfragen und die Behandlung von KI-Antworten geprüft. Ergebnis: keine einzige nennt eine Marktzahl, keine nennt einen Stunden-, Wort- oder Monatspreis, keine erwähnt Googles KI-Antworten. Zwei Seiten führen ein eigenes Kapitel „Budget festlegen“ ohne jede Summe. Die Seite auf Platz 1 hat rund 875 Wörter ohne Gliederung, die auf Platz 5 rund 275 Wörter
      auf dieser Seiteerhoben am 18.09.2026
    5. Vergleichsportal feedbax, Übersicht der Online-Marketing-Agenturen: Selbstangaben der gelisteten Agenturen zum Stundensatz. Von 22 gelisteten Einträgen geben 17 einen Stundensatz von 100–149 € an, 4 einen von 75–99 €, einer 25–49 €
      feedbax.de/online-marketing-agenturenabgerufen am 18.09.2026 · Selbstauskünfte der Agenturen, keine geprüften Preise
    6. Bundesagentur für Arbeit, Entgeltatlas: Berufsgattung 92113 „Berufe in Werbung & Marketing, komplexe Spezialistentätigkeiten“. Median 5.546 € brutto im Monat, unteres Viertel 4.164 €, oberes Viertel 7.472 €, Datenbasis 123.925 sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigte
      web.arbeitsagentur.de/entgeltatlas/beruf/126685Bezugsjahr 2025 · abgerufen und geprüft am 18.09.2026 (Primärquelle, Vollerhebung)
    7. § 5a Abs. 4 UWG – unlautere geschäftliche Handlung, wenn der kommerzielle Zweck einer geschäftlichen Handlung nicht kenntlich gemacht wird. Die Einordnung der Einzelfälle in der Tabelle gibt die überwiegende Linie der Rechtsprechung wieder und ersetzt keine Rechtsberatung
      www.gesetze-im-internet.de/uwg_2004/__5a.htmlgeltende Fassung, abgerufen am 18.09.2026 (Gesetzestext, Primärquelle)
    8. Sistrix: Keyword-Überblick und Suchergebnisseite zu „content marketing“ – 92.400 Suchen im Monat, 78.200 Klicks, Klickpreis 4,00 €. SERP-Merkmale: Knowledge Panel, KI-Antwort, „Nutzer fragten auch“, Bilder. Die auf dieser Seite beantworteten Nutzerfragen stammen aus diesem Block
      de.sistrix.com/kw/content+marketingWochendaten, Stand 11.09.2026, abgerufen am 18.09.2026