Die wichtigsten Informationen zur Landingpage

Eine gute Landingpage ist wichtig für jeden, der mit seiner Webseite Geld verdienen möchte. Denn Interessenten, die hier landen, sollen sich von der Präsentation, dem Inhalt und den Produkten angesprochen fühlen und etwas kaufen. Daher muss die Landingpage den Kunden unbedingt überzeugen. Hier haben wir die wichtigsten Punkte zusammengestellt, die es über eine Landingpage zu wissen gibt!

Was unter einer Landing Page zu verstehen ist

Möchten Sie Werbeanzeigen schalten oder in der Suchmaschine, dann brauchen Sie auch eine Landing Page. Hierbei handelt es sich um eine Webseite, die speziell dafür eingerichtet wurde, um von potentiellen Kunden gefunden zu werden. Wenn Sie einen Suchbegriff in die Suchmaschine eingeben, dann erscheinen aufgelistet die Ergebnisse. Hier sehen Sie den Meta Title und auch die Meta Beschreibung. Klingt etwas davon für Sie interessant, dann klicken Sie dies an und landen auf der dazugehörigen Webseite. Die Seite, auf der Sie ankommen, ist die Landing Page. Diese Seite wird direkt auf die Zielgruppe zugeschnitten und ist damit optimiert. Sie stellt ein Angebot oder eine Dienstleistung offensichtlich in den Mittelpunkt. Auf der Landing Page ist eine Ablenkung nicht erwünscht, dafür gibt es auf Ihrer Webseite dann weitere Unterseiten. Wichtig auf einer Landing Page ist ein Element für den Response. Dies bedeutet, Sie bauen hier beispielsweise ein Formular ein oder nutzen einen Button, der den Kunden zum Shop führt. Ziel der Webseite ist es, den Kunden zu animieren, eine Handlung vorzunehmen.

Grafik einer Lorem Ipsum Landingpage

Landing Page Definition

Das Wort Landing Page kommt aus dem Englischen und bedeutet wörtlich übersetzt „Landeseite“. Einfacher ausgedrückt ist dies die Zielseite, die beispielsweise mit einer Werbung oder einer bestimmten Verknüpfung aus den sozialen Medien oder von Einträgen einer Suchmaschine wie Google verbunden ist und dann beim Anklicken angezeigt wird.

Dies kann die Homepage der Webseite eines Shops sein oder auch eine bestimmte Angebotsseite, die dem Kunden sofort ein bestimmtes Produkt anzeigt. Das ist auch die beliebtere Variante, da der Kunde dann ohne Umwege über eine Willkommensseite oder eine Vorstellung des Shops direkt die Ware oder Dienstleistung angezeigt bekommt.

Und genau das ist auch die Absicht, die dahinter steckt. Denn Landing Pages sind ein Hilfsmittel des Online Marketings und werden genau auf die Bedürfnisse und Wünsche der Zielgruppe abgestimmt. Daher findet sich üblicherweise unter dem Produkt auch immer ein Hinweis darauf, am besten gleich zu bestellen oder anzurufen oder Ähnliches. Diese Aufrufe nennt man auch „Call to action“.

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Brückenseiten sind keine Landing Pages

Grafik – bildliche Veranschaulichung einer Doorway Page

Eine solche Verknüpfung ist auf alles möglich, was dem Besitzer der Webseite wichtig erscheint. Auch Events oder Kontaktformulare können darunter sein. Allerdings sind nicht alle verknüpften Seiten automatisch Landing Pages. Wer einfach nur Kunden auf eine bestimmte Seite „locken“ möchte, kann hierzu sogenannte Brückenseiten („doorway pages“) nutzen, die aus Gründen der Suchmaschinenoptimierung etabliert wurden.

Das bedeutet, dass diese Seiten nur aus dem Grund eingerichtet wurden, um den Interessenten zum Anbieter (Webseitenbetreiber, Online-Shop, Dienstleistungsangebot) zu führen. Diese Brückenseiten enthalten wichtige Keywords (Schlüsselwörter), nach denen interessierte Kunden suchen. Sie dienen aber nur als eine Zwischenseite, von denen aus der Kunde dann zur Hauptseite (Produkte oder Startseite) weitergeleitet wird.

Diese Seiten können auch Suchbegriffe enthalten, die später mit dem eigentlichen Produkt kaum noch etwas (oder sogar überhaupt nichts) zu tun haben. Allerdings hinterlässt das frustrierte Seitenbesucher, die am Ende doch nicht das finden, wonach sie gesucht hatten.

Warum sollte eine Landing Page nicht die Startseite sein?

Es gibt keine Vorschrift dafür, dass eine Landing Page nicht die Startseite des Unternehmens sein darf. Aber falls man die Startseite wählt, muss man mit einem Nachteil rechnen: der Kunde kommt womöglich gar nicht erst bis zur Angebotsseite, da er sofort wieder weiterscrollt. Dadurch entgehen dem Unternehmen die erhofften „Leads“ und „Sales“, die normalerweise eine attraktive Landing Page mit sich bringt.

Sales sind die Verkäufe und als Leads werden die Kontaktinformationen des Kunden bezeichnet, die für das Unternehmen wichtig sind zur Anbahnung von weiteren Kontakten. Beliebt sind hier vor allem Newsletter-Registrierungen. Aber auch für einen Download sind oft Registrierungen notwendig. Selbstverständlich sind auch konkrete Kontaktanfragen (über Kontaktformulare) hilfreich für den weiteren Kontakt, der aus einem Interessenten einen Kunden machen kann!

Wie kommen die potenziellen Kunden auf die Landing Page?

Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, über die die Links zur Landing Page unter die Interessenten gestreut werden können. Vor allem beliebt sind natürlich die Newsletter, über die sich die Kunden freiwillig eintragen und über die völlig legal Werbung verteilt werden kann.

Auch beim gängigen E-Mail-Marketing können Links mit in die Nachricht eingebunden sein. So können auch Stammkunden auf neue Produkte aufmerksam gemacht werden. Zweitbeliebteste Möglichkeit sind die Verlinkungen aus den verschiedenen sozialen Medien heraus. Auch unter Werbevideos lassen sich die Links optimal einblenden. Diese Möglichkeiten sind natürlich nicht abschließend.

Das macht eine Landingpage aus

Wenn Sie mit einer Landingpage Erfolg haben möchten, dann müssen Sie natürlich auch erst einmal wissen, was genau eigentlich deren Eigenschaften sind. Daher haben wir die typischen Merkmale einer Landingpage zusammengestellt und zeigen Ihnen, was eigentlich das Ziel einer solchen Webseite ist.

  1. Den Nutzer ansprechen: Wenn der Nutzer in der Suchmaschine auf einen Eintrag klickt, dann hat er auch bestimmte Erwartungen. Diese Erwartungen sollten von der Landingpage erfüllt werden. Das heißt, die Seite muss den Erwartungen eines Nutzers entsprechen. Es sollte alle wichtigen Informationen auf der Seite untergebracht werden und damit alle offenen Fragen in Bezug auf das Produkt oder die Dienstleistung beantwortet werden.
  2. Vertrauen wecken: Wer seine Marke oder auch sein Produkt verkaufen möchte, der muss das Vertrauen des Nutzers wecken. Das geht nur dann, wenn dieses Vertrauen über die Webseite auch wirklich aufgebaut wird. Die Seite sollte daher professionell erstellt werden.
  1. Schnelle Reaktion: Statistiken zeigen, dass der Nutzer nur kurz auf der Webseite bleibt und dann darüber entscheidet, ob er an dem Produkt interessiert ist. Die Aufmerksamkeitsspanne beträgt hier höchstens 10 Sekunden. Daher muss klar und in einer übersichtlichen Struktur dargestellt werden, was angeboten wird.
  2. Handeln hervorrufen: Bei einer Landingpage geht es darum, den Besucher zu einer Handlung zu überzeugen. Daher sollten auf der Webseite Hinweise gesetzt werden, wie der Hinweis zum Kauf oder für eine Mitarbeit.

Landing Page Beispiele

Eine gute Landing Page muss den potenziellen Kunden nicht nur optisch fesseln, sondern auch ein attraktives Angebot beinhalten. Daher ist es ideal, wenn sie nur aus einer einzigen Seite besteht. Das Fachwort dafür ist „One-Pager“.

So ist der Webseitenbetreiber zwar gezwungen, alle wichtigen Informationen zum Produkt auf ein Minimum zu reduzieren, aber das sorgt dafür, dass der Interessent schnell alle relevanten Daten erfassen kann. Wichtig ist neben der treffenden Produktbeschreibung auch ein aussagekräftiges Foto des Produktes.

Ein weiterer Vorteil der One-Pager ist, dass sich die Informationen nicht nur am PC, sondern auch auf einem Smartphone oder Tablet optimal ablesen lassen. Das ist besonders deshalb wichtig, weil heutzutage das meiste über die digitalen Endgeräte läuft. Seiten, die sich nicht aufrufen lassen, werden für potenzielle Kunden uninteressant!

Professionelle Webseitendesigner und Programmierer achten daher darauf, dem Kunden als Landing Page einen moderne und gezielt bestückte Landing Page mit schneller Ladezeit zu bieten.

Aufbau eines One-Pager

Landing Page selbst erstellen oder lieber den Profi beauftragen?

Gerade, weil die Landing Page ein wichtiges Marketing-Instrument ist, empfiehlt es sich, einen Profi mit der Erstellung zu beauftragen. Selbstverständlich gibt es Möglichkeiten, einfache Webseiten auch selbst zu gestalten, aber eine professionelle Agentur hat gleichzeitig mehrere wichtige Punkte im Blick. Denn sie sorgt nicht nur für einen Text in der optimalen Länge und aussagekräftige Bilder, sondern auch für das professionelle Webdesign und die Suchmaschinenoptimierung. Dabei achtet ein Experte immer auf eine Gestaltung und einen Text, der der Zielgruppe angepasst ist. Dadurch und durch die entsprechenden Keywords für die Suchmaschinen wird sichergestellt, dass die richtige Kundengruppe auf die Landing Page stößt.

Wie diese Zielgruppe für das jeweilige Produkt aussieht, kann vorab durch eine sogenannte Zielgruppenanalyse festgestellt werden.

Durch diese Maßnahmen erhöhen sich die Chancen, dass die Interessenten zu künftigen Kunden werden. Der Fachbegriff dafür lautet „Conversion“. Denn die Interessenten „konvertieren“ zu Kunden und bestellen die Ware oder beauftragen die Dienstleistung.

Landing Page erstellen

Wer seine Landing Page, aus welchen Gründen auch immer, selbst erstellen möchte (meist um Kosten zu sparen), der sollte sich zuvor genau überlegen, welche Texte und Fotos er einsetzen möchte. Die Informationen müssen unbedingt kurz und knackig präsentiert werden, sodass sie dem potenziellen Kunden sofort ins Auge springen.

Ganz wichtig ist es, nur essenzielle Informationen aufzunehmen und den Kunden mit einem „Call-to-action“ aufzufordern, das Produkt gleich zu bestellen, herunterzuladen oder bei Dienstleistungen (zum Beispiel Coaching) gleich einen Beratungstermin zu vereinbaren.

Folgende Schritte sind dabei zu beachten:

Nur kurze Texte verwenden

Das bedeutet, alle Informationen bereitzulegen und daraus eine kurze Produkt- oder Angebotsbeschreibung zu erstellen. Für die Seite wird außerdem eine ebenso kurze wie einprägsame Überschrift benötigt, die den Kunden anzieht und die er sich gut merken kann. Dies darf auch ein Slogan sein.

Das Auge kauft mit

Damit der Kunde sich unter dem Produkt visuell etwas vorstellen kann, sind Fotos, aber auch Illustrationen oder Grafiken hilfreich. Wer die Möglichkeit dazu hat, kann auch ein gutes Produktvideo erstellen. Es sollte von guter Qualität und leicht verständlich sein. Außerdem ist es gut, wenn es kurz gehalten ist, damit der Kunde sofort die Funktion des Produktes erfassen kann.

Referenzen bürgen für gute Qualität

Sehr beliebt ist es, auf der Seite Referenzen anzugeben („Wir beraten/beliefern auch die Firmen xy“). Oder, falls das nicht möglich oder von den Kunden nicht gewünscht ist, können auch Kundenstimmen, kurze Rezensionen oder Kommentare eingebunden werden. Große Marken verweisen hier auch auf vorhandene Testberichte wie beispielsweise von Stiftung Warentest. Aber auch andere solche Hinweise können Neukunden überzeugen.

Marktneuheit oder Massenprodukt?

Falls es sich um eine neue Erfindung handelt, kann dies noch zusätzlich unterstrichen werden, um die Einzigartigkeit hervorzuheben. Wer Massenprodukte anbietet, tut sich hier häufig etwas schwerer, sollte aber dennoch Punkte und Vorteile aufzeigen, die ihn von den Wettbewerbern eindeutig abheben.

Call-to-Action-Button

Am Ende sollte der oben erwähnte „Call-to-Action“, also die Aufforderung zur Handlung, erfolgen. Beispielsweise die Aufforderung, jetzt sofort ein E-Book herunterzuladen, sich jetzt gleich für einen Newsletter anzumelden oder das Produkt jetzt gleich (eventuell mit Rabatt) zu bestellen. Gut ist, wenn hier ein auffälliger Button verknüpft ist, damit der Kunde die Anweisung sofort befolgen kann, ohne auf weiteren Seiten zu suchen, sich registrieren zu müssen und Ähnliches.

Landingpage erstellen – so geht es

Übersicht – 9 Punkte für eine gute Landingpage

Vielleicht haben Sie schon einmal eine Webseite erstellt und denken nun zu wissen, was Sie alles für die Landingpage brauchen. Dabei sollten Sie aber nicht aus den Augen verlieren, dass es sich bei einer Landingpage nicht einfach um eine normale Webseite handelt. Wenn Sie also eine Landingpage erstellen wollen, dann richten Sie den Fokus auch auf das Ziel, das Sie mit dieser Seite in Angriff nehmen. Grundsätz

Eine gute Landingpage verfügt über die folgenden Elemente:

  • Headline
  • Zwischenüberschriften bei viel Text
  • Bilder
  • Videos
  • Call-to-Action
  • Logos / Siegel / Bewertungen

Diese Elemente sollten, soweit es möglich ist, in der Landingpage direkt mit verarbeitet werden. Der Vorteil, den Sie hier haben ist, dass eine Landingpage relativ einfach erstellt werden kann, da sie nicht so viel Aufwand mit sich bringt. Sie ist übersichtlich gestaltet. Spielereien lenken nur von dem eigentlichen Sinn der Webseite ab. Daher sollte darauf verzichtet werden.

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Die wichtigsten Tipps für die Landing Page

Sie wollen mit Ihrer Werbeanzeige Erfolg haben? Dann sind die folgenden Tipps für Sie eine große Hilfe bei der Erstellung einer Landing Page. Verzichten Sie darauf, sich künstlerisch auszutoben und denken Sie stattdessen daran, was Sie als Kunde sich von einer Landing Page wünschen würden. Die nachfolgenden Tipps sind ein erster Leitfaden für Sie:

  1. Verzichten Sie auf Navigation – keine Landingpage braucht eine Navigation, da diese nur verwirrt und ablenkt. Leiten Sie stattdessen auf den Shop oder Ihre Webseite weiter.
  2. Verzichten Sie auf überflüssige Elemente – eine übersichtliche Struktur der Seite ist unbedingt gewünscht und sollte nicht unterschätzt werden.
  1. Optik und Message abstimmen – von der Anzeige, die auf die Landing Page führt, sollte der Kunde sich auch abgeholt fühlen. Das funktioniert dann, wenn die Message der Page und die Optik der Anzeige übereinstimmen.
  2. Adwords nutzen: Damit der Kunde auf die Landing Page gelenkt wird, bietet es sich an, Adwords zu nutzen. Hier lassen sich mit Keywords die Kunden schnell überzeugen. Beliebt sind beispielsweise Schlagworte, wie „kostenlos“ oder auch „Testversion“.
  1. Wesentliches – beschränken Sie sich auf das Wesentliche. Verwirren Sie die Besucher nicht mit langen Texten und unverständlichen Aussagen.
  2. Kontaktmöglichkeit – auf einer Landingpage sollte sich immer eine Kontaktmöglichkeit für den Kunden finden. Besonders beliebt sind Formulare, die sich einfach und schnell ausfüllen lassen.
Grafik mit 5 Gestaltungstipps für eine Landingpage

Worauf zielt die Landingpage ab?

Landingpages und deren Funktionen unterscheiden sich natürlich in gewisser Weise in Abhängigkeit der jeweiligen Website. Doch wie bereits erwähnt, soll schlichtweg ein freundliches, informatives und Interesse weckendes Design entstehen, wodurch die Gäste der Website auf die spezifischeren Sub-URLs weitergeleitet werden. Dort stehen dann beispielsweise die zu verkaufenden Artikel detailliert bereit. Das Ziel ist also das Generieren von Traffic und Besuchern, was in der Regel auch zu mehr Umsätzen durch die Website führen kann.

Im Detail können sich die Ziele aber in gewisser Weise unterscheiden. Stellenweise wird beispielsweise darauf abgezielt, Informationen bereitzustellen. Dabei kann auf das eigene Unternehmen verwiesen werden, genauso wie Produkte und Leistungen vorgestellt werden können. Auch notwendige Registrierungen können beispielsweise dort vorkommen. Das sind natürlich nur einige Beispiele, sie zeigen aber bereits auf, wie abwechslungsreich und dennoch stets bedeutsam die Landingpage ist.

Wie wird die Landingpage aufgerufen?

Die Metapher des Flughafens hinkt auch an einigen Stellen. So weiß das Flugzeug natürlich vor dem Abflug wo es hingeht, genauso die Passagiere. Bei den Usern, die auf der Landingpage landen sollen, ist die Suchrichtung im Gegensatz dazu recht grob festgelegt, in der Regel gibt es eine gewisse Offenheit, manchmal wird aber auch gezielt gesucht oder dahin navigiert. Anders gesagt muss die Landingpage natürlich auch erstmal erreicht werden, um die Funktion zu erfüllen. Hierfür gibt es einige Wege, die wir Ihnen natürlich gerne vorstellen möchten:

  • URLs lassen sich direkt eingeben oder anklicken. Das geschieht beispielsweise dank Werbemitteln, Sozialer Medien oder verschickten E-Mails wie Newsletter.
  • Werbebanner sind ein beliebtes Mittel, um auf Landingpages zu verweisen, wenn diese ansprechend gestaltet sind.
  • Eine der wichtigsten Möglichkeiten stellen die Suchmaschinen dar, allen voran natürlich Google.

Was sind die wichtigsten Elemente und deren Funktion auf der Landingpage?

Eine individuelle Landingpage hat das Ziel, Interesse zu wecken. Was abschreckt, wird einfach geschlossen, was langweilt ebenfalls. So funktioniert das Internetzeitalter schlichtweg. Während sich die Inhalte natürlich immens unterscheiden, gibt es hier doch einiges Grundlegendes. Das gilt in der Regel vom trendigen Blog bis hin zum Online Shop. Einige der wichtigsten Elemente für die Landingpage möchten wir daher gerne vorstellen:

Logo und Namen

Wer Seriosität schaffen möchte, sollte sich nicht auf der eigenen Website verbergen. Ein gewisser Wiedererkennungswert ist dabei unerlässlich. Das Unternehmenslogo und natürlich auch der Name sollten sich daher gut erkenntlich im oberen Teil der Seite befinden und die URL somit gekonnt ergänzen.

Überschriften

Bei der Gestaltung der Landingpage sticht besonders die Überschrift schnell ins Auge. Das sollte niemals unterschätzt werden. Hier wird aufgezeigt, worum es geht. Wird das Interesse geweckt und die Zielgruppe getroffen, wird weitergelesen, wenn nicht, wird die Seite schnell geschlossen.

Einleitung, Hauptteil, Schlussteil

Ohne einen wirklichen Text kommt eigentlich keine Landingpage aus. Das ist aus SEO-Gründen wichtig, schafft aber auch Vertrauen bei den Kunden, die dann die Website nutzen werden und erfahren, ob sie wirklich richtig sind. Ein sinnvoller Aufbau des Textes ist dementsprechend immens wichtig.

Call to Action

Bei der Call to Action (auch CTA) geht es ans Eingemachte. Dort werden die Kunden explizit aufgefordert, die Website weiter zu nutzen. Die CTA kann von Aufforderungen zum Anklicken bestimmter Weiterleitungen bis hin zur Registrierung reichen. Das auffordernde Element ist dabei unerlässlich.

Vertrauenselemente

Die meisten der bisherigen Elemente zielen darauf ab, dass die Kunden ihr Vertrauen schenken werden und den Eindruck einer seriösen Website erhalten. Doch dort sind meistens noch weitere Hintergründe mit eingeschlossen, während es auch Elemente gibt, die dieses Ziel noch zielstrebiger verfolgen. Hierfür gibt es beispielsweise so genannte Trust-Elemente wie Siegel. Doch auch Bilder von sympathischen Mitarbeitern helfen oft als menschliche Seite.

Produktwerbung

Es ist ebenfalls sinnvoll in einer etwas indirekten Art und Weise die eigenen Produkte zu bewerben. Hierfür können echte Kundenbewertungen oder zumindest Verlinkungen dorthin dienen. Aber auch Videos oder ähnliches lockern nicht nur auf, sondern sind leicht zugänglich und werden gerne von vielen Kunden angeklickt.

Informationen

Es ist des Weiteren notwendig, dass Kunden im Zweifelsfall wissen, um wen es sich handelt. Informationen mit Anschriften, Namen und auch Telefonnummern gehören daher auch auf die allermeisten Landingpages. Wer hierauf achtet, kann somit auch Vertrauen schaffen oder sogar Kunden direkt zum Kundenservice weiterleiten, beides ist ein echter Gewinn.

Anders gesagt: An der Landingpage führt in vielen Fällen kein Weg vorbei, wenn Sie neuen Traffic und bessere Umsätze generieren möchten. Voraussetzung ist natürlich ein durchdachter Umgang mit dem Bewerben der Website und dem Aufbau der Website. Und was natürlich auch nicht unterschätzt werden darf ist, dass das, was nach der Landingpage kommt, auch überzeugen muss – ganzheitlich gedacht bedingt also die entsprechende Umsetzung der Landingpages.

Landing Page Builder

Wer es sich tatsächlich zutraut, seine eigene Seite zu erstellen, der kann sich dennoch Unterstützung dafür holen, indem er gute Tools dafür benutzt. Die Landing Page Builder sind dafür gut geeignet, da sie auch ohne Programmierkenntnisse zu bedienen sind, gute Ladezeiten haben und außerdem über viele weitere Tools verfügen, mit denen die Seiten ideal angepasst werden können.

Vorlagen

Diese beinhalten meist verschiedene Vorlagen, die leicht bestückt werden können und die sich über einen einfachen Editor bearbeiten lassen. Zu beachten ist dabei allerdings, dass diese Tools nicht notwendigerweise kostenlos verfügbar sind. Es gibt zwar einfache, kostenlose Programme, aber auch sehr umfangreiche, die monatlich einen höheren Betrag kosten.

Bedienbarkeit und Schnittstellen

Nutzer, die zu einer solchen Software greifen möchten, sollten unbedingt auf eine einfache Bedienbarkeit achten. Denn nicht jeder hat gute Vorkenntnisse am PC. Hilfreich sind die beliebten Drag&Drop-Oberflächen mit zusätzlichen Vorlagen. Damit ist es am einfachsten, ein vorhandenes Design entsprechend mit Beiträgen zu befüllen. Auch das Vorhandensein von Schnittstellen zum E-Marketing oder zu anderen Programmen sowie integrierte Analyse-Tools sind von Vorteil.

Auswahlhilfe durch Testberichte

Wer sich unsicher ist, kann sich im Internet nach Testberichten umschauen, die jährlich die besten Tools ermitteln und ihre Vor- und Nachteile auflisten. Darin wird meist erwähnt, welche Tools für Anfänger und für Fortgeschrittene empfehlenswert sind. Denn es gibt auch Profi-Tools, die Erfahrung mit HTML-Programmierung voraussetzen.

Welche Arten von Seiten können damit erstellt werden?

Diese Lande-Seite (Landing Page auf Deutsch) kann unterschiedliche Formen haben. Sie kann neu erstellt werden oder man kann eine bestehende Seite auch entsprechend umformulieren. Dann lassen Sie sich entweder als Produktseite oder Kategorieseite verwenden. Dazu passend muss immer die Suchmaschinenoptimierung vorgenommen werden.

Über 1000 zufriedene Kunden

Grundsätzlich sind zwei Arten denkbar

Zum einen kommt die standardisierte Landing Page infrage und zum anderen eine Microsite.

Für die Standardversion lassen sich auch bereits vorhandene Produktseiten einsetzen. Besser sind allerdings die sogenannten „Stand-alone-Seiten“, wie sie beispielsweise bei Google AdWords verwendet wird.

Microsites sind jeweils neu zu erstellen und funktionieren unabhängig von der restlichen Webseite. Hier sollen lediglich Produkte vorgestellt oder beispielsweise Newsletter, Registrierungen oder Kontaktformulare aufgeführt werden. Diese Seiten sollten dennoch dem Design des restlichen Internetauftritts angepasst werden, um die Zugehörigkeit zur Hauptseite zu unterstreichen.

Womit lassen sich Landing Pages erstellen?

Abgesehen von der Art der Seite und den Tools muss der Webseitenbetreiber auch entscheiden, wie viel Budget er für die Erstellung zur Verfügung hat und womit er die Seite erstellen möchte. Neben der Beauftragung eines professionellen Programmierers, der eine individuelle Seite erstellt, gibt es auch diverse Baukastenangebote.

Damit können sich die Nutzer ganz leicht ihre Seite selbst zusammenstellen. Sehr bekannt ist beispielsweise WordPress, mit dem sich Webseiten und Blogs erstellen lassen. Aber auch Baukastensysteme sind nicht immer gut geeignet für Anfänger, da es auch hier Tools, Themes oder Templates zu installieren gibt, was nicht jedem Nutzer auf Anhieb gelingt. Das erhöht die Frustschwelle und kostet viel Zeit. Ein Profi hingegen kennt sich damit hervorragend aus und kann die Seite viel schneller und effektiver gestalten.

Landing Page WordPress

Zunächst ist festzuhalten, dass es sich bei WordPress um ein „Open-Source-Content-Management-System“ handelt. Jeder Nutzer darf diese Software kostenlos nutzen, um seine Webseiteninhalte auch ohne umfangreiche Programmierkenntnisse zu verändern. WordPress hat klein angefangen und war zunächst beliebt für die Erstellung von Blogs. Heute jedoch ist es das meistgenutzte System für alle möglichen Arten von Webseiten. Darunter beispielsweise Seiten für Vereine, Foren, Firmenseiten oder Online-Shops.

Bei WordPress unterscheidet man die Gratis-Software für Leute, die eine eigene Webseite erstellen und bearbeiten und einen kostenpflichtigen Dienst, der sich leicht bedienen lässt, aber gewisse Einschränkungen mit sich bringt. Der Nutzer kann hier nicht so agieren, wie er es bei der selbst gehosteten Seite könnte. Sogar Microsoft benutzt WordPress für seinen Blog.

Vorteile von WordPress

Dazu zählen vor allem, dass die Software gratis ist und außerdem erweiterbar. Es gibt sehr viele Themes oder Plugins zur Auswahl, mit der sich Design und Funktion problemlos anpassen lassen. Außerdem lässt es sich sehr leicht installieren und man kann äußerst flexibel damit arbeiten. Ideal sind auch die umfangreichen Hilfsangebote über eigene Blogs und Tutorials oder Foren.

WordPress bietet viele verschiedene Tools, um Webseiten und auch Landing Pages optimal zu gestalten. Darunter beispielsweise auch das Landingpage-Tool Profitbuilder 2. Es ist sehr einfach und sehr schnell, sorgt für geringe Ladezeiten der Seite und besitzt einen visuellen Editor zur leichten Layout-Bearbeitung.

Landing Page Design

Das Design der Seite ist extrem wichtig, schließlich soll sie den Kunden praktisch auf Anhieb über alle wichtigen Punkte informieren und so überzeugen, dass er sofort das beworbene Produkt kauft.

Landingpage-Baukasten: Designauswahl /-überarbeitung

Inhalte und Elemente der Landing Page

Vor allem sollte man sofort sehen, zu welchem Unternehmen die Produktseite gehört. Wichtig wäre also das Firmenlogo und auch, wenn vorhanden, die Firmenfarben und dasselbe Design wie die übrige Webseite. So hat der Kunde sofort einen Wiedererkennungswert, wenn er das Logo woanders entdeckt.

Auch Kontaktformulare oder die Möglichkeit für Sofortbestellungen (durch einen entsprechenden Button) sollten unbedingt gegeben sein. Das Wichtigste sind aussagekräftige Informationen über das Produkt in Kombination mit einer treffenden Überschrift, die sofort die Aufmerksamkeit des Lesers auf sich zieht.

Hilfreich sind außerdem gute Referenzen, Testberichte, Videos, eine Bildergalerie zum Produkt oder auch beispielsweise Kalkulationsprogramme, die bei Dienstleistungen wie Versicherungen einen Vorteil errechnen und aufzeigen können.

Arten von Landing Pages

Es gibt unendlich viele Designmöglichkeiten, die sich entweder aus den Vorlagen der Baukastensysteme ergeben oder die individuelle vom Profi für den Seitenbetreiber entworfen werden. Gerade Tools wie WordPress, aber auch viele weitere Seiten, bieten diverse kostenlose und kostenpflichtige Designmöglichkeiten an.

Dazu kommt, dass man die Seiten auch mit vielen Zusatzfotos bestücken kann, die man ebenfalls bei verschiedenen Anbietern sowohl gratis als auch zum Kauf angeboten bekommt. Wichtig ist, dass man bei der Verwendung beachtet, ob das Nutzungsrecht dafür lizenziert ist!

Textlastige und einfache Seiten

Es gibt ganz einfache Landingpages, die hauptsächlich informativen Text, aber nur ein oder zwei Bilder bieten. Hierdurch lassen sich Zielgruppen ansprechen, die nach dem Motto „in der Kürze liegt die Würze“ einfache und schnell erfassbare Mitteilungen lieben. Hier kann das Design mit wenigen Farben aufgepeppt werden, damit die Seite nicht zu nüchtern wirkt.

Für kreative Zwecke, Künstlerseiten oder Events bieten sich auch sehr bunte und farbige Seiten an. Dennoch ist es immer wichtig, dabei nicht zu übertreiben, um die Kunden nicht abzuschrecken.

Manche Foren oder esoterisch angehauchte Seiten lieben auch den Schwarz-Weiß-Effekt. Das wirkt mysteriös, paranormal und dennoch schlicht und bei dezenter Farbgebung sogar elegant. Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt, damit die Seite nicht wirkt wie aus einem Horrorfilm.

Texten mit visuellem Schwerpunkt

Reiseportale, die einen Eindruck der besten Strände oder Hotels vermitteln möchten, aber auch Fotografen, die mit einigen Ausschnitten ihr Können präsentieren, greifen häufig zur Darstellung im Collagenstil oder Fotostil. Das gefällt Kunden, die nicht viel Wert auf umfassende Texte legen und sich lieber durch ansprechende Bilder überzeugen lassen. So kann die Aufforderung „Buchen Sie jetzt“ neben dem Bild der Traumstrände eine schnelle Wirkung erzielen.

Auch Illustrationen und Comicstil können für bestimmte Produkte gute Effekte erzielen. Wohingegen Maler und Tapezierer sicherlich mit Seiten, auf denen schöne Farben zu sehen sind, punkten können. Farbverläufe und Muster sind dafür ideal. IT-Unternehmen werden hier eher Grafiken einbauen.

Landing Page Template

Das Wort Template bedeutet so viel wie Muster oder Mustervorlage, aber auch Schablone. Hinter dem Landing Page Template verbirgt sich daher eine vorgefertigte Vorlage für eine Webseite, die der Nutzer mit eigenen Inhalten wie Texten und Bildern füllen kann.

Meist sind diese Layouts mit dem notwendigen Responsive Design ausgestattet (damit die Seite auf allen Geräten einwandfrei dargestellt wird). Es gibt Templates für verschiedene Berufsgruppen, die bereits verschiedene wichtige Funktionen beinhalten. Beispielsweise für Restaurants ist eine Funktion mit Kalender, Online-Reservierung und Speisekarte üblich.

Was sind die Vorteile und Nachteile der Templates?

Der wichtigste Vorteil für den Nutzer ist, dass die Templates sehr leicht zu bedienen, also zu befüllen, sind. So können auch Anfänger mit wenig Aufwand eine Seite erstellen. Ganz ohne jede Kenntnis geht es allerdings nicht, wenn man die Seite abändern möchte. Also beispielsweise eine andere Schriftart oder Hintergrundfarbe auswählen will. Vorteilhaft ist außerdem, dass diese Templates auch für Startups mit geringem Budget erschwinglich sind. Das Problem bei den Standard-Templates ist allerdings, dass die Einzigartigkeit von Unternehmen nicht darstellbar ist. Denn Hunderte von Online-Shops arbeiten unter Umständen mit genau demselben Template und womöglich noch in derselben Hintergrundfarbe. So kann das Unternehmen leider in der Masse untergehen. Ein individuelles Design, das sich vom Wettbewerb abhebt und dennoch flexibel und professionell veränderbar ist, ist nur beim professionellen Webseitendesigner erhältlich.

Alles Teamarbeit

Landing Page Optimierung

Eine einmal erstelle Landing Page hat keine unbegrenzte Gültigkeitsdauer. Denn sobald Produktinnovationen hinzukommen oder der Preis sich ändert, müssen die Seiten aktualisiert werden. Es ist wichtig, die Landing Page regelmäßig an die Bedürfnisse des Produktes, aber auch an die der Zielgruppe, anzupassen. Die enthaltenen Informationen müssen stets auf dem neusten Stand sein und auch dem Zeitgeschmack entsprechen.

Außerdem könnten sich auch wichtige Keywords ändern, die zur Optimierung der Suchmaschinenergebnisse in den Text integriert werden sollten. Auch bessere Fotos oder das Ersetzen von Bildern durch hochwertige Produktvideos sind vorteilhaft. Auch die Struktur oder die Überschrift lassen sich ständig verbessern.

Dem Kunden immer einen Mehrwert bieten

Neuste Informationen, brillante Fotos, aktuelle Produktvideos und Preisaktionen sind hilfreich für den Kunden. So kann er auf einen Blick erfassen, worum es bei dem Angebot geht und ob es für ihn infrage kommt.

Wer aufgrund eines Suchbegriffs auf eine Seite gelockt wird, auf der es dann um andere Produkte geht, wird sich eher genervt abwenden und weitersuchen, als sich mit weiteren Angeboten der Seite zu beschäftigen. Daher am besten immer passende und relevante Informationen einsetzen.

Wichtig ist auch der Aufbau. Eine aussagekräftige Headline, eine gute Struktur und die wichtigsten Infos zuerst im Text nennen, sind oberstes Gebot. Hilfreich ist es hier, wenn der Text nicht nur gut geschrieben, sondern auch fehlerfrei ist und durch korrekte Grammatik überzeugt. Der Kunde wird unbewusst Rückschlüsse von der schlampigen Textgestaltung auf die Qualität des Produktes ziehen und möglicherweise vom Kauf absehen.

Der neuste Stand der Technik ist ebenso wichtig

Veraltete Seiten zeigen möglicherweise nicht alle Inhalte an, vor allem nicht auf Smartphones oder Tablets. Und wer nicht alles lesen kann, der bestellt auch nichts. Daher ist es wichtig, die Seite stets auf dem neusten Stand zu halten und auch auf kurze Ladezeiten zu achten. Hierauf hat man auch Einfluss, indem man die Landing Page kurz und übersichtlich hält. Je mehr Objekte und Texte integriert sind, desto langsamer lädt die Seite. Daher wird sie für Nutzer mit schlechter Internetverbindung schnell uninteressant.

FAQ

1.

Was ist eine Landingpage?

Eine Landingpage ist eine Unterseite eines Webangebots, die es zum Ziel hat über eine Suchanfrage bei einer Suchmaschine aufgerufen zu werden.

2.

Was gehört auf eine Landingpage?

Damit eine Landingpage möglichst viele Aufrufe generieren kann, sollte diese grundsätzlich suchmaschinenoptimiert sein. Zu den Maßnahmen der Suchmaschinen--Optimierung gehören eine korrekte Keyworddichte, das Setzen passender Überschriften, sowie vieles mehr.

3.

Nach welchem Kriterium sollten Landingpages erstellt werden?

Landingpages können nach verschiedenen Kriterien erstellt werden: Eine gute Methode, um herauszufinden, zu welchen Themen Landingpages erstellt werden sollten, ist eine umfassende Keywordrecherche mit Tools wie dem Google Keyword Planer.

4.

Was ist ein Beispiel für eine Landingpage?

Diese hier! Die Seite https://www.suchhelden.ch/lexikon/landingpage.php ist eine Landingpage für den Suchbegriff der Landingpage und hat zum Ziel, Leute zu erreichen, die sich für das Erstellen von ebendiesen zu informieren.