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Suchhelden GmbH · 09/2026

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Grundlage

Definition und die vier Begriffe

Künstliche Intelligenz bezeichnet Systeme, die Aufgaben lösen, für die beim Menschen Intelligenz nötig wäre – und die dabei aus Daten lernen, statt einer vorab programmierten Regel zu folgen.

Abstraktes neuronales Netz aus feinen leuchtenden Fäden, einzelne Knoten leuchten rot auf
Lernende Systeme leiten ihre Regeln aus Beispielen ab, statt sie vorgegeben zu bekommen.

Der entscheidende Unterschied zu klassischer Software liegt genau dort: Ein normales Programm tut, was jemand hineingeschrieben hat. Ein lernendes System leitet seine Regeln selbst aus Beispielen ab – und kann deshalb auch auf Fälle antworten, die niemand vorgesehen hat. Manchmal richtig, manchmal falsch, und ohne dass es den Unterschied kennt.

Einfach gesagt: Normale Software tut, was jemand hineingeschrieben hat. Künstliche Intelligenz leitet ihre Regeln aus Beispielen ab – und antwortet deshalb auch dort, wo sie nichts weiss. Sie klingt dabei genauso sicher wie bei einer richtigen Antwort. Das ist der ganze Reiz und das ganze Risiko.

In der Praxis werden vier Begriffe durcheinandergeworfen. Sie stehen nicht nebeneinander, sondern ineinander.

Vier Begriffe ineinander: Künstliche Intelligenz enthält maschinelles Lernen, das enthält Deep Learning, darauf beruht meist die generative KI
Vier Begriffe, ineinander statt nebeneinander.

Schwache und starke KI

Alles, was heute im Einsatz ist, ist schwache KI – Systeme für eine bestimmte Aufgabe. Ein Sprachmodell schreibt Texte, erkennt aber keine Röntgenbilder. Ein Bilderkennungssystem erkennt Tumore, kann aber keinen Brief formulieren. Dass ein System in seinem Bereich beeindruckend wirkt, macht es nicht allgemein.

Starke KI wäre ein System mit menschenähnlichem, übertragbarem Verständnis. Sie existiert nicht. Wann und ob es sie geben wird, ist offen – und für jede Entscheidung, die heute in einem Unternehmen ansteht, ohne Bedeutung.

Warum das praktisch wichtig ist: Wer ein Sprachmodell für eine Aufgabe einsetzt, für die es nicht gebaut ist, bekommt trotzdem eine Antwort. Sie klingt genauso sicher wie eine richtige. Das ist die häufigste Fehlerquelle beim Einsatz im Betrieb – und der Grund, warum die Verordnung Kompetenz verlangt und nicht Technik.

Vier Begriffe, die ineinanderliegen

BegriffWas gemeint istVerhältnis zu den anderen
Künstliche Intelligenzder Oberbegriff für alle Verfahren, die intelligentes Verhalten nachbildenenthält alles Folgende
Maschinelles LernenVerfahren, die Regeln aus Beispielen ableiten statt sie vorgegeben zu bekommenTeilgebiet der KI
Deep Learningmaschinelles Lernen mit vielschichtigen neuronalen NetzenTeilgebiet des maschinellen Lernens
Generative KISysteme, die neue Inhalte erzeugen – Text, Bild, Ton, CodeAnwendungsform, beruht meist auf Deep Learning

Verbreitung

Wie viele deutsche Unternehmen KI nutzen

Hier stösst man auf ein Ärgernis: Je nach Quelle liest man 26 Prozent oder 57 Prozent. Beide Zahlen sind richtig. Sie messen Verschiedenes, und keine der Seiten, die sie zitieren, sagt das dazu.

Der Unterschied ist keine Ungenauigkeit, sondern drei verschiedene Entscheidungen. Ein Jahr Abstand in einem Feld, das sich gerade sehr schnell bewegt. Eine andere Untergrenze – Kleinstunternehmen drücken den Schnitt. Und vor allem: Die amtliche Statistik fragt nach konkreten Technologien, die Verbandsbefragung nach einer Selbsteinschätzung. Wer ChatGPT im Browser benutzt, sagt in einer Telefonbefragung eher „ja, wir nutzen KI“, als er in der amtlichen Erhebung „maschinelles Lernen“ ankreuzt.

Für die eigene Einordnung ist die amtliche Zahl die belastbarere, die Verbandszahl die aktuellere. Wer wissen will, wo er steht, sollte auf die Grössenklasse sehen, nicht auf den Gesamtwert.

Die Spreizung ist die eigentliche Nachricht. Zwischen einem kleinen Betrieb und einem grossen Unternehmen liegt der Faktor 2,5. Das liegt weniger am Geld – Kosten nennen nur 32 Prozent als Hinderungsgrund – als an Wissen und Personal.

Warum zwei Quellen zwei Zahlen nennen

Statistisches BundesamtBitkom
Anteil mit KI-Einsatz26 %57 %
Bezugsjahr20252026
Unternehmen ab10 Beschäftigten20 Beschäftigten
Erhebungamtliche Statistik, AuskunftspflichtTelefonbefragung, 603 Unternehmen
Abgrenzungeng definierte TechnologieartenSelbsteinschätzung „setzen KI ein“
Stand24.11.2025214.09.20263

Anteil der Unternehmen mit KI-Einsatz nach Grösse, 2025

10 – 49 Beschäftigte
23 % 50 – 249 Beschäftigte
36 % ab 250 Beschäftigte
57 %

Statistisches Bundesamt, IKT-Erhebung, Stand 24.11.20252

Zwischen dem kleinen Betrieb und dem grossen Unternehmen liegt der Faktor 2,5 – bei nahezu gleichen Werkzeugen und Preisen.
UnternehmensgrösseAnteil mit KI-Einsatz (2025)
10 bis 49 Beschäftigte23 %
50 bis 249 Beschäftigte36 %
ab 250 Beschäftigte57 %

Wo steht dein Unternehmen im Vergleich?

Grössenklasse wählen und angeben, ob ihr KI schon einsetzt. Das Werkzeug ordnet euch in die amtlichen Zahlen ein.

Wie viele Beschäftigte?
Setzt ihr KI bereits ein?

Grundlage sind die Zahlen des Statistischen Bundesamts für 20252 und die Bitkom-Befragung vom September 2026.3 Nichts wird gespeichert oder übertragen.

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Einsatz

Wofür KI in Unternehmen eingesetzt wird

Die amtliche Erhebung fragt die Technologiearten einzeln ab. Das Ergebnis räumt mit der Vorstellung auf, es gehe vor allem um Roboter und Automatisierung.2

Die vier oberen Zeilen sind Sprache und Medien – also genau das, was seit den Sprachmodellen für jeden zugänglich ist. Autonome Maschinen, das Bild, das die meisten bei „KI“ vor Augen haben, spielen mit 6 Prozent fast keine Rolle.

Das erklärt auch, warum die Einstiegshürde gesunken ist. Die vier häufigsten Anwendungen brauchen kein Projekt, keine eigenen Daten und keine Entwicklungsabteilung – sondern ein Abonnement und jemanden, der weiss, was er tut. Genau das führt zur nächsten Frage.

Eingesetzte Technologien · Statistisches Bundesamt, 20252

TechnologieAnteil der KI-nutzenden Unternehmen
Text Mining – Texte auswerten und einordnen52 %
Erzeugung von Bildern, Videos, Ton52 %
Spracherkennung42 %
Erzeugung natürlicher Sprache (auch Programmcode)35 %
Automatisierung von Arbeitsabläufen und Entscheidungen27 %
Maschinelles Lernen23 %
Bilderkennung17 %
Autonome Bewegung von Maschinen6 %

Hürden

Was Unternehmen zurückhält

20 Prozent aller Unternehmen haben KI erwogen und bisher nicht eingesetzt.2 Gefragt nach den Gründen, antworten sie so:

Die beiden obersten Gründe sind keine Geldfragen, sondern Wissensfragen – und zusammen mit dem dritten decken sie genau das ab, was die EU-Verordnung inzwischen ohnehin verlangt. Wer die rechtlichen Folgen klärt und sein Personal befähigt, erledigt damit nicht nur eine Pflicht, sondern räumt zugleich die beiden grössten Hindernisse aus dem Weg.

Deshalb stehen die nächsten drei Abschnitte auf dieser Seite und nicht auf einer Rechtsseite.

Gründe gegen den Einsatz · Statistisches Bundesamt, 20252

GrundAnteil
Fehlendes Wissen72 %
Unklarheit über rechtliche Folgen62 %
Bedenken zu Datenschutz und Privatsphäre60 %
Inkompatibilität mit vorhandenen Systemen45 %
Verfügbarkeit oder Qualität der Daten44 %
Zu hohe Kosten32 %
Ethische Überlegungen23 %
Nicht sinnvoll für den Betrieb18 %

KI-Power für dein Business: Episoden mit den KI-Helden

Unsere neueste Brand hat sich voll und ganz der künstlichen Intelligenz verschrieben und deckt für euch das volle Spektrum der KI-Beratung ab. In diesen Episoden erfährst du, wie du die Potenziale von KI für dein Unternehmen erschliesst. Unsere Strategie, bestehend aus KI-Workshop, Bedarfsermittlung und Integration, bildet das Fundament.

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Recht

Die EU-KI-Verordnung: was ab wann gilt

Von den sieben bestplatzierten deutschen Seiten zu diesem Begriff erwähnen sechs die Verordnung mit keinem Wort.4 Die siebte erzählt die Entstehungsgeschichte bis Juni 2024, nennt aber keine Anwendungsfristen. Deshalb hier die Daten, direkt aus Artikel 113 des amtlichen deutschen Textes.1

Die dritte Zeile ist frisch. Der allgemeine Geltungsbeginn lag am 2. August 2026 – das ist wenige Wochen her. Anleitungen, die ohne Datum im Netz stehen, bilden diesen Stand überwiegend noch nicht ab.

Zeitstrahl der EU-KI-Verordnung: ab 2. Februar 2025 Verbote und KI-Kompetenzpflicht, ab 2. August 2025 Modelle mit allgemeinem Verwendungszweck, ab 2. August 2026 allgemeiner Geltungsbeginn, ab 2. August 2027 Hochrisiko-KI in regulierten Produkten
Die vier Stichtage aus Artikel 113 der KI-Verordnung.

Die beiden Rollen, auf die alles ankommt

Die Verordnung unterscheidet nicht nach Firmengrösse, sondern nach Rolle:

  • Anbieter entwickelt ein KI-System oder lässt es entwickeln und bringt es unter eigenem Namen auf den Markt. Wer ein Sprachmodell in das eigene Produkt einbaut und es Kunden anbietet, kann dadurch zum Anbieter werden.
  • Betreiber setzt ein KI-System in eigener Verantwortung ein. Das trifft auf praktisch jedes Unternehmen zu, das ein KI-Werkzeug im Arbeitsalltag benutzt.

Betreiber zu sein ist der Normalfall, und er reicht für Artikel 4 aus. Wer glaubt, die Verordnung betreffe nur Technologieunternehmen, hat diese Unterscheidung übersehen.

Der Sanktionsrahmen gilt seit August 2025

Bei Missachtung der verbotenen Praktiken nach Artikel 5 sieht die Verordnung Geldbussen von bis zu 35 Millionen Euro oder 7 Prozent des gesamten weltweiten Jahresumsatzes des Vorjahres vor – je nachdem, welcher Betrag höher ist. Für falsche oder irreführende Auskünfte an Behörden bis zu 7,5 Millionen Euro oder 1 Prozent.1 Das sind Obergrenzen, keine Regelbeträge – aber sie zeigen, in welcher Grössenordnung der Gesetzgeber denkt.

Die Fristen aus Artikel 113 der KI-Verordnung1

DatumWas giltWen betrifft es
2. Februar 2025Kapitel I und II: Begriffsbestimmungen, KI-Kompetenzpflicht (Artikel 4) und die verbotenen Praktiken (Artikel 5)alle, die KI anbieten oder einsetzen
2. August 2025Kapitel V (Modelle mit allgemeinem Verwendungszweck), Kapitel VII (Governance), Kapitel XII (Sanktionen, ausser Artikel 101), Artikel 78vor allem Anbieter grosser Modelle, dazu die Behördenstruktur
2. August 2026allgemeiner Geltungsbeginn der Verordnungalle übrigen Pflichten, darunter die Transparenzpflichten nach Artikel 50
2. August 2027Artikel 6 Absatz 1 und die daran hängenden PflichtenHochrisiko-KI, die in regulierte Produkte eingebaut ist

Welche Pflichten treffen dich ab wann?

Drei Fragen zur Rolle und zum Einsatz. Heraus kommen die Fristen aus Artikel 113, die für dich gelten.

Welche Rolle habt ihr?
Wofür wird KI eingesetzt?
Interagiert das System direkt mit Menschen?

Die Zuordnung folgt dem Wortlaut der Verordnung (EU) 2024/1689.1 Sie ist eine Orientierung und ersetzt keine Rechtsberatung – die Einstufung als Anbieter und die Hochrisiko-Einordnung sind Einzelfallfragen. Nichts wird gespeichert oder übertragen.

Pflichten

Artikel 4: die KI-Kompetenzpflicht

Das ist die Pflicht, die fast alle betrifft und fast niemand kennt. Sie gilt seit dem 2. Februar 2025. Im Wortlaut:1

Artikel 4 der Verordnung (EU) 2024/1689 – KI-Kompetenz

„Die Anbieter und Betreiber von KI-Systemen ergreifen Massnahmen, um nach besten Kräften sicherzustellen, dass ihr Personal und andere Personen, die in ihrem Auftrag mit dem Betrieb und der Nutzung von KI-Systemen befasst sind, über ein ausreichendes Mass an KI-Kompetenz verfügen, wobei ihre technischen Kenntnisse, ihre Erfahrung, ihre Ausbildung und Schulung und der Kontext, in dem die KI-Systeme eingesetzt werden sollen, sowie die Personen oder Personengruppen, bei denen die KI-Systeme eingesetzt werden sollen, zu berücksichtigen sind.“1

Drei Dinge, die sich daraus ergeben:

  • Es gibt keine Bagatellgrenze. Die Pflicht hängt nicht an Umsatz, Mitarbeiterzahl oder Risikoklasse des Systems. Sie hängt daran, ob KI eingesetzt wird.
  • Sie gilt auch für Dienstleister und Freiberufler in deinem Auftrag. Der Text nennt ausdrücklich „andere Personen, die in ihrem Auftrag mit dem Betrieb und der Nutzung von KI-Systemen befasst sind“.
  • Der Massstab ist beweglich. Zu berücksichtigen sind technische Kenntnisse, Erfahrung, Ausbildung und der Einsatzkontext. Eine Kanzlei, die KI für Schriftsätze einsetzt, braucht ein anderes Niveau als ein Betrieb, der Produktfotos freistellt.

Wie weit die Unternehmen davon entfernt sind

Alle Werte aus der Bitkom-Befragung vom September 2026.3

Ein Viertel der Unternehmen schult gar nicht – im Vorjahr war es noch fast die Hälfte, es bewegt sich also. Wer zu diesem Viertel gehört und KI einsetzt, erfüllt Artikel 4 nach eigener Auskunft nicht.

Was konkret zu tun ist

Die Verordnung schreibt kein Format vor, keine Stundenzahl und kein Zertifikat. Was sie verlangt, ist, dass Massnahmen ergriffen werden und das Niveau zum Einsatzkontext passt. In der Praxis heisst das:

Zwei Kolleginnen schauen gemeinsam auf einen Bildschirm

KI-Kompetenz und Schulung · Bitkom, September 20263

Anteil
Unternehmen, die die KI-Kompetenz ihrer Beschäftigten als gering einschätzen66 %
Unternehmen, die sie als hoch einschätzen28 %
davon: Unternehmen mit KI-Einsatz, die sie als hoch einschätzen40 %
davon: Unternehmen ohne KI-Einsatz, die sie als hoch einschätzen14 %
Unternehmen, die überhaupt schulen70 %
Unternehmen, die gar nicht schulen25 % (Vorjahr: 43 %)
unter den KI-Nutzern: Anteil, der schult91 %

Fünf Massnahmen, die Artikel 4 ausfüllen

MassnahmeWarum sie zählt
Bestandsaufnahme: wer nutzt wasOhne diese Liste lässt sich weder schulen noch nachweisen. Meist ist sie länger als erwartet
Einweisung je RolleDer Vertrieb braucht anderes als die Buchhaltung. Eine Einheitsschulung erfüllt den Zweck nicht
Schriftliche NutzungsregelWas darf hinein, was nicht, wer prüft die Ausgabe. Das ist gleichzeitig die Antwort auf die Datenschutzfrage
DokumentationTeilnehmerliste, Datum, Inhalt. Eine Pflicht, deren Erfüllung sich nicht zeigen lässt, gilt im Zweifel als nicht erfüllt
WiederholungDie Werkzeuge ändern sich schneller als die Belegschaft. Einmal reicht nicht

Welches Kompetenzniveau verlangt Artikel 4 bei euch?

Der Massstab ist beweglich: Er hängt am Einsatzkontext. Drei Angaben genügen für die Einordnung.

Was passiert mit der Ausgabe der KI?
Welche Daten gehen hinein?
Wie erfahren sind die Nutzenden?

Die Verordnung schreibt weder Format noch Stundenzahl noch Zertifikat vor. Sie verlangt Massnahmen, die zum Kontext passen – und im Streitfall den Nachweis, dass sie ergriffen wurden. Nichts wird gespeichert oder übertragen.

Transparenz

Transparenzpflichten seit August 2026

Mit dem allgemeinen Geltungsbeginn sind die Transparenzpflichten aus Artikel 50 anwendbar. Der für die meisten Unternehmen wichtigste Satz lautet, dass Anbieter sicherstellen müssen, dass KI-Systeme, die für die direkte Interaktion mit natürlichen Personen bestimmt sind, so gestaltet sind, dass die betreffenden Personen informiert werden, dass sie mit einem KI-System interagieren.1

Übersetzt in den Alltag: Der Chatbot auf deiner Website muss erkennbar ein Chatbot sein. Eine KI-Telefonstimme muss sich als solche zu erkennen geben. Beides ist ohne grossen Aufwand umzusetzen – es wird nur vergessen, weil es niemandem weh tut, solange sich keiner beschwert.

Der Zusammenhang zum Marketing ist der Punkt, an dem es für viele konkret wird: Wer KI-erzeugte Inhalte veröffentlicht, sollte die Entwicklung der Kennzeichnungsregeln verfolgen. Dieser Teil der Verordnung war zum Stand dieser Seite in Bewegung; eine Aussage dazu, was künftig genau gekennzeichnet werden muss, wäre eine Vermutung. Was heute gilt, steht oben.

Das hier ist keine Rechtsberatung

Alle Fristen und Wortlaute auf dieser Seite stammen aus dem amtlichen deutschen Text der Verordnung und sind verlinkt. Wie sie auf Ihren konkreten Fall anzuwenden sind – besonders bei der Einstufung als Anbieter oder Betreiber und bei Hochrisiko-Anwendungen –, gehört in die Hände von jemandem, der beraten darf. Wir sind eine Marketingagentur, keine Kanzlei.

Suche

Was KI mit der Google-Suche gemacht hat

Für jedes Unternehmen mit einer Website ist das die unmittelbarste Auswirkung von KI – und sie lässt sich beziffern.

Bei etwas über 20 Prozent der deutschen Suchanfragen blendet Google inzwischen eine KI-Antwort über den Ergebnissen ein; im Longtail sind es rund 30 Prozent. Wo sie steht, fällt die Klickrate auf Platz 1 von über 27 auf 11 Prozent – ein Verlust von fast 60 Prozent. In Summe sind das 265 Millionen organische Klicks im Monat, rund 6,6 Prozent aller organischen Klicks in Deutschland.5

Der Durchschnitt verdeckt, worauf es ankommt. Die Spannweite reicht von gut einem Prozent Klickverlust bei Rezeptseiten bis über 24 Prozent bei Eltern- und Babyportalen. Wir haben deshalb selbst nachgemessen und 59 Suchanfragen geprüft:6

Betroffen ist, was sich abschliessend beantworten lässt. Wo am Ende eine Entscheidung steht – ein Kauf, eine Anfrage, ein Vergleich –, spielt Google die KI-Antwort selten aus. Buchungs- und Preisvergleichsportale verlieren unter einem Prozent ihrer Klicks.5

Für die Praxis heisst das: Wer seine Sichtbarkeit auf reine Erklärinhalte gebaut hat, verliert messbar. Wer Inhalte hat, an deren Ende eine Entscheidung steht, verliert kaum etwas – und gewinnt relativ, weil die Konkurrenz um die Erklärfragen abnimmt.

Klickrate auf Platz 1 in der Google-Suche

ohne KI-Antwort
27 % mit KI-Antwort
11 %

Sistrix, Auswertung von über 100 Millionen deutschen Keywords, 24.02.20265

Fast 60 Prozent weniger Klicks auf denselben ersten Platz – aber fast nur dort, wo sich die Frage abschliessend beantworten lässt.
Art der Suchanfragemit KI-Antwort
Wissensfragen („was ist…“, „wie funktioniert…“)34 von 35
Kommerzielle Suchen („… kaufen“, „… agentur“, „… kosten“)4 von 24

KI und Suche im Video

Zwei Videos aus unserem YouTube-Kanal vertiefen, was dieser Abschnitt beschreibt: wie KI-Antworten die Suche verändern – und was Unternehmen tun können, um darin vorzukommen.

So wirst du sichtbar für KI-Systeme wie ChatGPT & Co.

Das Ende der Klicks? Websites in Zeiten von AI Overviews

Preise

Was KI kostet

Keine der sieben bestplatzierten Seiten nennt einen einzigen Euro-Betrag.4 Wir nennen auch keinen, aber aus einem anderen Grund: Listenpreise für KI-Werkzeuge ändern sich derzeit mehrmals im Jahr, und eine Zahl, die in drei Monaten falsch ist, hilft niemandem. Was sich belastbar sagen lässt, ist, wo die Kosten tatsächlich entstehen.

Unternehmen, die KI einsetzen, nennen diese Kostentreiber:3

Die Softwarelizenz kommt in dieser Liste nicht vor. Das Abonnement ist der sichtbare, kleine Teil. Teuer wird, was drumherum passiert: Daten in eine brauchbare Form bringen, Systeme verbinden, Rechenleistung bereitstellen.

Für kleine Unternehmen verschiebt sich das Bild, weil die vier häufigsten Anwendungen – Texte auswerten, Bilder und Ton erzeugen, Sprache erkennen, Sprache erzeugen – keine eigene Infrastruktur und keine Datenaufbereitung brauchen. Dort besteht der Aufwand fast vollständig aus dem vierten Posten: Menschen befähigen. Genau den Posten verlangt die Verordnung ohnehin.

Wo die Kosten entstehen · Bitkom, September 20263

KostentreiberAnteil der Anwender, die ihn als gross bezeichnen
Infrastruktur, Cloud, Rechenleistung51 %
Aufbereitung der Daten50 %
Integration in bestehende Systeme41 %
Schulung der Beschäftigten19 %

EIN STARKES TEAM.
GEMEINSAM FÜR DEINE VISION

Leon Westerheide lächelt vor einer Wand mit Zertifikaten und Suchhelden-Logo.
Tessa Egbert lächelt im schwarzen Hoodie vor einer Wand mit Bildern.
Andre Thyhatmer mit schwarzem Hoodie posiert lächelnd vor einer Fensterwand.
Isabell Jäger trägt schwarzen Hoodie vor grüner Wand mit Suchhelden-Logo
Malte Krekeler lächelt und trägt Kapuzenpullover vor einem tropischem Hintergrund.
Liesa Marie Bockholt in einem schwarzen Pullover vor einer Wand mit Logos
Patrick Tschiedel steht vor einer grünen Wand mit Suchhelden-Logo.
Nele Ohmstede steht lächelnd in einem Büro mit Logos an der Wand.
Leon Westerheide lächelt vor einer Wand mit Zertifikaten und Suchhelden-Logo.
Tessa Egbert lächelt im schwarzen Hoodie vor einer Wand mit Bildern.
Andre Thyhatmer mit schwarzem Hoodie posiert lächelnd vor einer Fensterwand.
Isabell Jäger trägt schwarzen Hoodie vor grüner Wand mit Suchhelden-Logo
Malte Krekeler lächelt und trägt Kapuzenpullover vor einem tropischem Hintergrund.
Liesa Marie Bockholt in einem schwarzen Pullover vor einer Wand mit Logos
Patrick Tschiedel steht vor einer grünen Wand mit Suchhelden-Logo.
Nele Ohmstede steht lächelnd in einem Büro mit Logos an der Wand.

Erste Schritte

Wie man anfängt

Schritt 2 vor Schritt 5 ist die eigentliche Empfehlung. Die meisten Unternehmen fangen mit dem Anwendungsfall an und schreiben die Regel, nachdem etwas schiefgegangen ist. Die Reihenfolge kostet nichts und erspart den Vorfall.

Sechs Schritte, in dieser Reihenfolge

SchrittWas zu tun istAufwand
1. Bestand aufnehmenWer nutzt bereits welches Werkzeug, mit welchen Daten? Die Liste ist fast immer länger als gedachtein halber Tag
2. Nutzungsregel schreibenZwei Seiten: was hinein darf, was nicht, wer die Ausgabe prüft, wer Werkzeuge freigibtein Tag
3. Einweisung je RolleNicht eine Schulung für alle, sondern kurze Einweisungen je Aufgabezwei bis vier Stunden je Gruppe
4. DokumentierenDatum, Inhalt, Teilnehmer. Das ist der Nachweis nach Artikel 4eine Stunde
5. Einen Anwendungsfall auswählenEine wiederkehrende Aufgabe mit klarem Ergebnis. Nicht das spektakulärste Projekt, sondern das langweiligsteein Tag
6. Messen und entscheidenNach sechs Wochen: Spart es Zeit, hält die Qualität? Wenn nein, beendenein halber Tag

Einführungs- und Pflichtenliste

Vierzehn Punkte zum Abhaken – Einführung, Artikel 4 und Transparenz. Der Stand bleibt in deinem Browser erhalten.

0 von 14 erledigt

    Die gesetzten Haken werden ausschliesslich in deinem Browser gespeichert. Es werden keine Eingaben gespeichert und nichts an uns übertragen.

    Häufige Fragen

    Häufige Fragen

    Was ist künstliche Intelligenz einfach erklärt?

    Systeme, die Aufgaben lösen, für die beim Menschen Intelligenz nötig wäre, und die ihre Regeln dabei aus Daten ableiten statt vorprogrammiert zu bekommen. Der Unterschied zu normaler Software ist genau das: Ein Programm tut, was jemand hineingeschrieben hat. Ein lernendes System antwortet auch auf Fälle, die niemand vorgesehen hat – manchmal richtig, manchmal falsch.

    Was ist der Unterschied zwischen KI, maschinellem Lernen und Deep Learning?

    Es sind drei ineinanderliegende Kreise. Künstliche Intelligenz ist der Oberbegriff. Maschinelles Lernen ist ein Teilgebiet davon: Verfahren, die Regeln aus Beispielen ableiten. Deep Learning ist wiederum ein Teilgebiet des maschinellen Lernens und arbeitet mit vielschichtigen neuronalen Netzen. Generative KI ist keine vierte Stufe, sondern eine Anwendungsform, die meist auf Deep Learning beruht.

    Welche Art von KI ist ChatGPT?

    Ein grosses Sprachmodell und damit generative, schwache KI. Es erzeugt Text, indem es fortlaufend das wahrscheinlichste nächste Wortstück bestimmt. Es ist auf Sprache spezialisiert und versteht den Inhalt nicht in dem Sinn, wie ein Mensch ihn versteht – das erklärt, warum es falsche Angaben genauso überzeugend formuliert wie richtige.

    Gibt es schon starke KI?

    Nein. Alles, was heute im Einsatz ist, ist schwache KI: auf eine Aufgabe spezialisiert. Starke KI wäre ein System mit menschenähnlichem, übertragbarem Verständnis. Ob und wann es das geben wird, ist offen – für betriebliche Entscheidungen, die heute anstehen, spielt es keine Rolle.

    Wie viele deutsche Unternehmen nutzen KI?

    Das Statistische Bundesamt weist für 2025 26 Prozent aus, aufgeteilt nach Grösse: 23 Prozent bei 10 bis 49 Beschäftigten, 36 Prozent bei 50 bis 249, 57 Prozent ab 250. Der Bitkom nennt für 2026 57 Prozent. Beides stimmt: Es sind unterschiedliche Jahre, unterschiedliche Grössenschwellen und unterschiedliche Methoden – amtliche Statistik mit enger Technologieabgrenzung gegen telefonische Selbsteinschätzung.

    Gilt die EU-KI-Verordnung auch für mein kleines Unternehmen?

    Ja, wenn Sie KI einsetzen. Die Verordnung unterscheidet nicht nach Grösse, sondern nach Rolle: Anbieter oder Betreiber. Wer ein KI-Werkzeug im Arbeitsalltag nutzt, ist Betreiber – und damit unter anderem von der KI-Kompetenzpflicht nach Artikel 4 erfasst, die seit dem 2. Februar 2025 gilt.

    Was verlangt Artikel 4 der KI-Verordnung konkret?

    Dass Anbieter und Betreiber Massnahmen ergreifen, um nach besten Kräften sicherzustellen, dass ihr Personal und beauftragte Dritte über ein ausreichendes Mass an KI-Kompetenz verfügen – gemessen an Vorkenntnissen, Erfahrung, Ausbildung und Einsatzkontext. Ein Format, eine Stundenzahl oder ein Zertifikat schreibt die Verordnung nicht vor. In der Praxis heisst das: Bestandsaufnahme, Einweisung je Rolle, schriftliche Nutzungsregel und eine Dokumentation, die sich zeigen lässt.

    Ab wann gilt die KI-Verordnung vollständig?

    Der allgemeine Geltungsbeginn war der 2. August 2026. Davor galten bereits Kapitel I und II seit dem 2. Februar 2025 sowie die Regeln zu Modellen mit allgemeinem Verwendungszweck und die Sanktionsvorschriften seit dem 2. August 2025. Für Hochrisiko-KI, die in regulierte Produkte eingebaut ist, greifen die Pflichten nach Artikel 6 Absatz 1 ab dem 2. August 2027.

    Wie hoch sind die Bussgelder?

    Bei Missachtung der verbotenen Praktiken nach Artikel 5 bis zu 35 Millionen Euro oder 7 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes des Vorjahres, je nachdem, welcher Betrag höher ist. Für falsche oder irreführende Auskünfte an Behörden bis zu 7,5 Millionen Euro oder 1 Prozent. Die Sanktionsvorschriften sind seit dem 2. August 2025 anwendbar.

    Muss ich kennzeichnen, dass ein Chatbot eine KI ist?

    Ja. Seit dem allgemeinen Geltungsbeginn im August 2026 gilt Artikel 50: KI-Systeme, die für die direkte Interaktion mit Menschen bestimmt sind, müssen so gestaltet sein, dass die betreffenden Personen erfahren, dass sie mit einem KI-System sprechen. Das betrifft Chatbots auf der Website genauso wie KI-Telefonstimmen.

    Was hält Unternehmen am häufigsten von KI ab?

    Nicht die Kosten. Von den Unternehmen, die KI erwogen und bisher nicht eingesetzt haben, nennen 72 Prozent fehlendes Wissen, 62 Prozent Unklarheit über rechtliche Folgen und 60 Prozent Datenschutzbedenken. Zu hohe Kosten nennen 32 Prozent, ethische Überlegungen 23 Prozent.

    Verliere ich durch Googles KI-Antworten Besucher?

    Das hängt an der Art Ihrer Inhalte. Bei gut 20 Prozent der deutschen Suchanfragen erscheint eine KI-Antwort; wo sie erscheint, fällt die Klickrate auf Platz 1 von 27 auf 11 Prozent. Betroffen sind vor allem reine Wissensfragen – nach unserer Messung 34 von 35 –, kaum dagegen kommerzielle Suchen mit 4 von 24. Prüfen lässt sich das in der Search Console: Fallen die Klicks bei gleichbleibenden Einblendungen, gehen sie an KI-Antworten.

    Belege

    Quellen

    1. Verordnung (EU) 2024/1689 zur Festlegung harmonisierter Vorschriften für künstliche Intelligenz (KI-Verordnung), amtlicher deutscher Text. Quelle für die Fristen aus Artikel 113 (allgemeiner Geltungsbeginn 2. August 2026; Kapitel I und II ab 2. Februar 2025; Kapitel III Abschnitt 4, V, VII und XII sowie Artikel 78 ab 2. August 2025 mit Ausnahme des Artikels 101; Artikel 6 Absatz 1 ab 2. August 2027), für den Wortlaut des Artikels 4 (KI-Kompetenz), für die Transparenzpflicht aus Artikel 50 und für die Sanktionen aus Artikel 99 (bis zu 35 Mio. € oder 7 % des weltweiten Jahresumsatzes bei verbotenen Praktiken; bis zu 7,5 Mio. € oder 1 % bei falschen Auskünften). Unterzeichnet am 13. Juni 2024
      eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A32024R1689abgerufen und im Volltext geprüft am 19.09.2026 (Primärquelle, Gesetzestext)
    2. Statistisches Bundesamt, Erhebung über die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien in Unternehmen: Unternehmen mit Nutzung von Technologien der künstlichen Intelligenz sowie Gründe gegen die Nutzung. Unternehmen ab 10 Beschäftigten. Nutzung 2025: 26 % insgesamt, 23 % bei 10–49, 36 % bei 50–249, 57 % ab 250 Beschäftigten. Technologiearten, Anteil der Nutzer: Text Mining 52 %, Erzeugung von Bildern/Videos/Ton 52 %, Spracherkennung 42 %, Erzeugung natürlicher Sprache 35 %, Automatisierung von Arbeitsabläufen 27 %, maschinelles Lernen 23 %, Bilderkennung 17 %, autonome Bewegung 6 %. Gründe gegen die Nutzung: fehlendes Wissen 72 %, Unklarheit über rechtliche Folgen 62 %, Datenschutz 60 %, Inkompatibilität 45 %, Datenqualität 44 %, zu hohe Kosten 32 %, Ethik 23 %, nicht sinnvoll 18 %
      www.destatis.de/DE/Themen/Branchen-Unternehmen/Unternehmen/IKT-in-Untern…Stand 24.11.2025 · abgerufen und geprüft am 19.09.2026 (amtliche Statistik mit Auskunftspflicht)
    3. Bitkom, Presseinformation Erstmals nutzt die Mehrheit der Unternehmen KI vom 14.09.2026. 57 % der Unternehmen setzen KI ein (2025: 36 %, 2024: 20 %), 38 % planen oder diskutieren den Einsatz, 4 % halten KI für kein Thema. Kein Unternehmen schöpft das Potenzial vollständig aus, 3 % eher stark, 28 % wenig, 59 % gar nicht. KI-Kompetenz der Beschäftigten: 66 % gering, 28 % hoch (Anwender 40 %, Nichtanwender 14 %). 70 % schulen, 25 % gar nicht (Vorjahr 43 %); unter den KI-Nutzern schulen 91 %. Kostentreiber bei Anwendern: Infrastruktur und Rechenleistung 51 %, Datenaufbereitung 50 %, Systemintegration 41 %, Schulung 19 %. Methodik: 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten, telefonisch, KW 28 bis 33 2026, repräsentativ für die Gesamtwirtschaft
      www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Erstmals-nutzt-Mehrheit-Unterneh…abgerufen und geprüft am 19.09.2026 (Verbandsbefragung, Selbstauskünfte)
    4. Eigene Erhebung der Suchhelden-Redaktion: Inhaltsprüfung der sieben bestplatzierten deutschen Seiten zu „künstliche intelligenz“. Alle sieben wurden vollständig abgerufen und auf Begriffsabgrenzung, KI-Verordnung, Artikel 4, aktuelle Verbreitungszahlen, Kostenangaben, Tabellen und Checklisten geprüft. Ergebnis: Sechs von sieben erwähnen die KI-Verordnung nicht; nur eine nennt Artikel 4, und zwar in einem Nachrichtenschnipsel; keine nennt einen Euro-Betrag; keine nennt eine Verbreitungszahl, die jünger als vier Jahre ist. Im gesamten Feld finden sich eine Tabelle und eine Checkliste
      auf dieser Seiteerhoben am 19.09.2026
    5. Sistrix: AI Overviews in Deutschland – so stark sinken die Klickraten wirklich, 24.02.2026. Auswertung von über 100 Millionen deutschen Keywords: KI-Antworten bei etwas über 20 % der Keywords (Longtail rund 30 %), davon 78,6 % oberhalb der organischen Ergebnisse. Klickrate auf Position 1 fällt von über 27 % auf 11 %. In Summe 265 Millionen verlorene organische Klicks im Monat, rund 6,6 % aller organischen Klicks. Spannweite von 1,07 % bei Rezeptseiten bis über 24 % bei Eltern- und Babyportalen; Booking.com verliert 0,46 %, Idealo 0,85 %
      www.sistrix.de/news/ai-overviews-in-deutschland-so-stark-sinken-die-klic…abgerufen und geprüft am 18.09.2026
    6. Eigene Erhebung der Suchhelden-Redaktion: Bei 59 Suchanfragen in Deutschland wurde über die SERP-Merkmale der Sistrix Toolbox geprüft, ob Google eine KI-Antwort über den organischen Ergebnissen ausspielt. Gewertet wurden 35 Frage-Suchanfragen (34 mit KI-Antwort) und 24 kommerzielle Suchanfragen (4 mit KI-Antwort)
      de.sistrix.com/kw/was+ist+ein+browsererhoben am 18.09.2026