E-Learning Content einfach erstellen

Sie haben individuelle Themen, die Sie gerne einer Zielgruppe vermitteln möchten und benötigen dafür ein digitales Format? E-Learning ist heutzutage aus dem Bereich der Wissensvermittlung nicht mehr wegzudenken. Doch die besten Lernformate sind nichts wert, ohne vernünftige und zielführende E-Learning Inhalte zu haben. Wie können Sie spannenden E-Learning Content erstellen? Doch nicht immer müssen Sie selbst für die E-Learning Inhalte kreativ werden. Es gibt mittlerweile unzählige Agenturen, die guten und hochwertigen E-Learning Content anbieten. Guter Content ist enorm wichtig, denn sollte in der E-Learning Produktion der Inhalt die Lernbedürfnisse des Lernenden treffen, ist der Lerneffekt sehr hoch. Besonders in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung sind diese digitalen Lernformate nicht mehr wegzudenken. Wussten Sie, dass Unternehmen mittlerweile mehr als zwei Drittel der Mitarbeiter mithilfe von E-Learning Content weiterbilden lassen? Der Vorteil von E-Learning liegt auf der Hand, denn externer E-Learning Content steht den Mitarbeitern dauerhaft und flexibel zur Verfügung. Lernen Sie die modernen Möglichkeiten kennen und sammeln Sie nützliche Inspiration für Ihre nächsten Projekte.

Wann werden E-Learning Inhalte benötigt?

E-Learning ist die Abkürzung für electronic learning, also dem elektronischen Lernen. Gemeint ist allerdings das Lernen, welches durch digitale Medien unterstützt wird. E-Learning kommt nicht nur in der Schule zum Einsatz, auch in immer mehr Unternehmen ist die moderne Form des Lernens bereits angekommen. Lernen muss nicht langweilig sein. Mit E-Learning Content ist es möglich, komplexe Inhalte einfach zu erklären, die Inhalte abwechslungsreich zu gestalten, Interaktionen und Feedback anzuregen, auf die Lernbedürfnisse eines Lernenden individuell einzugehen, die Lernmotivation zu erhöhen und sich als modernes Unternehmen zu präsentieren. Ob auf dem Smartphone, auf dem Computer oder auf dem Tablet, E-Learning kann auf sämtlichen Kanälen stattfinden. Allerdings setzt gutes E-Learning zwei wichtige Dinge voraus. Zum einen ist eine auf Ihre Bedürfnisse angepasste E-Learning-Software notwendig und zum anderen benötigen Sie den dazu passenden E-Learning Content.

Tortendiagramm zu den drei Schritten des E-Learning

Die Formate für E-Learning Content

Wenn man an E-Learning Content denkt, kommen einem zuerst Infografiken und Lernvideos in den Sinn. Doch es gibt noch viele weitere typische Formate für E-Learning Content. Einige Formate wollen wir Ihnen vorstellen:

Verschiedene E-Learning Content Formate

Sprechen Sie
mit einem
experten!

Telefon

+41435080206

E-Mail

info@suchhelden.ch

Stellen Sie uns auf die Probe
Suchhelden Team Suchhelden Team

E-Learning Content: Augmented Reality oder Virtual Reality

Die Erweiterung der Realitäten ist dank digitaler Lösungen ganz einfach möglich. Die Begriffe Augmented oder Virtual Reality umschreiben die Möglichkeiten zur Erweiterung sehr gut. Durch eigens angefertigte Brillen mit zugehöriger Software oder Apps lässt sich das reale Umfeld ganz einfach ergänzen. Dem Nutzer ist es jedoch auch möglich, komplett in eine virtuelle Welt einzutauchen. Anleitungen lassen sich zum Beispiel durch Augmented Reality sehr gut beschreiben. Mithilfe der digitalen Lösung kann jeder Arbeitsschritt der Anleitung direkt im Sichtfeld des Nutzers eingeblendet werden. Mit Virtual Reality können sogar 360-Grad-Rundgänge ermöglicht werden. Eine tolle Möglichkeit, seinen E-Learning Content zum Leben zu erwecken.

Game Based Learning

Gamifizierte E-Learning Inhalte tragen zur spielerischen Wissensvermittlung bei. Die Idee hinter Game Based Learning ist die spielerische Wissensvermittlung, die als besonders motivierend gilt. Ein ganz einfaches Beispiel ist ein Quiz oder ein Rätsel. Anhand eines Rätsels kann das Fachwissen des Lernenden überprüft werden. Durch die verschiedenen Ausgestaltungen und Spielmöglichkeiten bringen Unternehmen echte Abwechslung in ihren E-Learning Content.

Infografiken als Klassiker der Wissensvermittlung

Eine Infografik gilt als wahrer Klassiker der Wissensvermittlung. Schließlich sagt ein Bild mehr als tausend Worte. Auch beim E-Learning Content kann man einen komplizierten Text durch Infografiken ganz einfach veranschaulichen. Auf einen Blick haben die Nutzer die wichtigen Schlüsselwörter parat. Da Infografiken mit visuellen Elementen ausgestattet sind, werden dem Nutzer die Inhalte auf zusätzlichem Wege vermittelt. Dies ist ein absoluter Erfolgsgarant für nachhaltiges Lernen.

Mobile Content

Heutzutage verlässt kaum einer mehr das Haus ohne das Smartphone. Ohne Smartphone fühlen wir uns so, als hätten wir irgendetwas vergessen. Das Smartphone gehört zum hektischen Alltag einfach dazu. Das Smartphone ist immer präsent, wieso nicht auch E-Learning Content mobil anbieten. Orts- und zeitunabhängiges Lernen ermöglicht insbesondere Unternehmen viel Flexibilität. Dabei spielt es keine Rolle, in welcher Form E-Learning auf dem Smartphone stattfindet. Ob als Lernapp, als Hörspiel, als Podcast oder in Form von Videos von Videohelden, dem Nutzer können immer und überall Lerninhalte angeboten werden.

Microlearning Content

Microlearning Content beschreibt das Lernen in kleinen Einheiten. Das Erstellen von wenigen Inhalten ist nur mit wenig Zeitaufwand verbunden. Außerdem gilt das Microlearning als besonders effektiv, da die Inhalte einfach wiederholt werden können. Durch das ständige Wiederholen geht der E-Learning Content direkt in das Langzeitgedächtnis über.

Videos als E-Learning Content

Neben Bildern, Infografiken und Tabellen sind Videos besonders hilfreich bei der Wissensvermittlung. Denn Videos erklären bildlich, was allein mit Wörtern nur schwer zu beschreiben ist. Durch die bewegten Bilder, Animationen oder Zeichnungen werden die komplizierten Inhalte verdeutlicht und über mehrere Sinne vermittelt. Zudem werden diese E-Learning Inhalte wesentlich nachhaltiger verinnerlicht.

Simulationen als E-Learning Inhalt

Simulationen und Planspiele ermöglichen, sich ohne Risiko auszuprobieren und in fremde Situationen zu versetzen. Eine besondere und ideale Möglichkeit, um Dinge zu testen und realitätsnah Inhalte zu vermitteln.

E-Learning Content: Computer Based Trainings und Web Based Trainings

Computer Based Trainings sind an eine installierte Software gebunden. Web Based Trainings sind eine Weiterentwicklung von Computer Based Trainings und internetbasiert. Die Web Based Trainings sind demnach von überall aus zugänglich. Die Weiterentwicklung von Computer Based Trainings ermöglicht das Selbststudium, bei dem der Lernende durch die einzelnen Lerneinheiten geführt wird.

Beispiel des Ergebnisses einer erfolgreich abgeschlossenen E-Learning Lektion

E-Learning Content: Von der Idee bis zum digitalen Lernformat

Der Ablauf des Erstellens von E-Learning Content

Jeder Lerninhalt ist so individuell wie Sie. Doch die Reise zu Ihrem E-Learning Content beginnt immer mit demselben Schritt, dem Anforderungsworkshop. Dort werden die wichtigsten Fragen, Anforderungen und Kriterien erörtert, um einen optimalen Inhalt zu erstellen. Wie sieht Ihre Zielgruppe aus? Ist sie heterogen oder homogen? Soll der Inhalt eher freiwillig oder verpflichtend gelernt werden? Welche Themen wollen Sie vermitteln und welche Aspekte sollen dabei besonders berücksichtigt werden? Diese Fragen müssen Sie auf jeden Fall beantworten können, um hochwertigen E-Learning Content zu erstellen. Erstellen Sie nach dem Anforderungsworkshop ein Grobkonzept. Wählen Sie den zu Ihrem Thema passenden Ansatz, bestimmen Sie grundlegende Designs und strukturieren Sie das Thema auf eine Art, welche die besten Lernerfolge erzielt. Entscheiden Sie sich für die besten didaktischen Ansätze und Methoden, um das für Sie beste Grobkonzept zu erstellen. Das Grobkonzept orientiert sich dabei an Ihren Prioritäten und wird durch Ihre Fachkenntnis des Themas beeinflusst. So wird Ihr Lerninhalt bis zum letzten Schritt optimiert.

Im Anschluss sollten Sie das Feinkonzept erstellen, denn dies ist der erste Schritt zur Realisierung des E-Learning Contents. Das Feinkonzept ist bereits Teil der Umsetzung. Die im vorher ausgearbeiteten Grobkonzept festgelegten Module werden im Feinkonzept im Detail ausgearbeitet. Dazu gehören der Entwurf und die Aufbereitung der Texte, Grafiken, Statistiken und Animationen. Je nach Vorhaben müssen Sie außerdem Quizze und Aufgaben entwerfen. Nach dem Feinkonzept soll Ihr Projekt zum Leben erwachen. Dabei müssen Sie alle Bestandteile Ihres Lerninhaltes erstellen und zusammenfügen. Alle Elemente wie Texte, Audiofiles, Bilder oder Grafiken werden nun miteinander kombiniert, um Ihren Wunschinhalt zu realisieren. Je besser die Angestellten, welche den E-Learning Content erstellen sollen, Ihr Unternehmen kennen, desto mehr Arbeits- und Kommunikationswege bleiben Ihnen erspart. Das spart wiederum Zeit und Geld.

Lust auf frischen Wind für Ihr Unternehmen und eine klasse Zusammenarbeit?

Unverbindliches Angebot erhalten Rückruf vereinbaren

So erstellen Sie spannenden E-Learning Content

Die eben genannten Formate machen E-Learning Content bereits spannender als beim klassischen Unterricht. Dennoch müssen Sie einige Dinge beim Erstellen von E-Learning Content beachten. Achten Sie beim Erstellen von E-Learning Content darauf, dass Sie mit den Inhalten Emotionen wecken. Während harte Fakten schnell von den Lernenden vergessen werden, bleiben Inhalte, die man mit seinem persönlichen Umfeld verknüpft, länger im Gedächtnis. Das Ziel sollte sein, den Content so zu vermitteln, dass sich die Lernenden möglichst viel darunter vorstellen und sich in entsprechende Situationen hineinversetzen können. Zudem sollten Sie die Lernenden immer wieder überraschen. Schließlich geht nichts eher an einem vorbei wie die Inhalte, die langweilig sind. Sei es mit einem spannenden Lernformat oder einer kreativen Aufbereitung von Inhalten. Seien Sie kreativ und überraschen Sie die Lernenden.

Durch eine kleine Geschichte können Sie einen roten Faden in Ihren E-Learning Content bringen. Dadurch bauen Sie einen Spannungsbogen auf und das Wissen wird noch nachhaltiger vermittelt. Wenn die Lernenden untereinander agieren können, ist E-Learning vergleichbar mit der realen Welt. Denn je mehr Interaktion Sie den Lernenden bieten, desto spannender wird der digitale Unterricht. Sobald Kontakt zu anderen Lernenden besteht, entsteht ein gesunder Wettbewerbsanreiz. Ein Online-Quiz kann deshalb sehr sinnvoll sein, um den Lernfortschritt der Mitarbeiter zu kontrollieren. Zudem sollten Sie bei der Erstellung der Inhalte stets an Ihre Zielgruppe denken. Schließlich passt nicht jedes der genannten E-Learning-Formate zu Ihrer Zielgruppe. Berücksichtigen Sie bei der Auswahl auch das technische Vorwissen und kreieren Sie Formate, die in der Anwendung einfach durchzuführen sind.

Möglichkeiten für Inhalte von multimedialen E-Learning

E-Learning Content aus bestehenden Schulungen erstellen

Aus- und Weiterbildungen der Mitarbeiter sind enorm wichtig, um den Betriebsablauf nicht zu gefährden. Außerdem vermitteln sie Fähigkeiten, Kompetenzen und Wissen, welches Ihre Mitarbeiter für die Erreichung Ihrer Unternehmensziele benötigen. Aus diesem Grund ist E-Learning mittlerweile sehr weit verbreitet. Gutes E-Learning zeichnet sich vor allem durch hochwertigen E-Learning Content aus. Am einfachsten können Sie E-Learning Content aus bereits bestehenden Schulungen erstellen. Bei bestehenden Schulungen können Sie sicher sein, dass die Inhalte relevant sind und Ihre Mitarbeiter das Wissen auch benötigen. Zum anderen können Sie E-Learning Content ganz einfach recyceln.

Bei der Erstellung von E-Learning Content geht es in erster Linie um die Analyse der Zielgruppe, die Definition der Lernziele und der Organisation der Lerninhalte. Erst danach kann die Erstellung der Inhalte erfolgen. Sollten Sie sich für den Content aus bereits bestehenden Schulungen entscheiden, fällt bei Ihnen gegebenenfalls die Analysephase weg. Möglicherweise liegt sogar schon eine klare Definition der Lernziele vor. Wenn ja, können Sie sich gerne daran orientieren. Nach dieser Phase müssen Sie alle verfügbaren Inhalte an einem zentralen Ort zusammenstellen. Dazu gehören Präsentationen, Notizen der Vortragenden, Übungsaufgaben, Prüfungsunterlagen, Informationen zu den Gruppenarbeiten und alle anderen Materialien, die für die Schulung verwendet werden können.

Wenn Sie eine Präsenzschulung in ein E-Learning umwandeln wollen, können Sie den Vortragenden aufzeichnen, sodass Sie die Mitschnitte später in Ihrem E-Learning verwenden können. Zusätzlich kann man am PC ein Screencast erstellen, ein digitales Webinar abhalten oder etwas am digitalen Whiteboard vorstellen. Alle daraus entstandenen Videos eignen sich perfekt als E-Learning Content. Bei der Erstellung eines E-Learnings sollten Sie allerdings darauf achten, dass die Inhalte in ausreichend guter Qualität vorliegen. Gleichzeitig dürfen die Videos, Bilder und Animationen aber auch nicht zu groß sein, sonst verlängert sich die Ladezeit des Kurses enorm und die Mitarbeiter verlieren ihre Motivation. Wie groß die Dateigrößen und Auflösungen jedoch sein sollen, hängt von dem späteren Einsatzort des E-Learnings ab. Wo und wie sollen Ihre Mitarbeiter lernen?

Legen Sie fest, welche digitalen Geräte zum Einsatz kommen sollen und stellen Sie eine Übersicht mit optimalen Auflösungen und Größen für den Content zusammen. Bevorzugen Sie eher ein mobiles Training, sollten die Grafiken und Videos eher im Hochformat vorliegen. Danach überprüfen Sie, ob die bereits bestehenden Inhalte den Anforderungen entsprechen oder angepasst werden müssen. Orientieren Sie sich bei der Erstellung von neuem E-Learning Content an diesen Vorgaben.

E-Learning Content erstellen: Mitarbeiter mit einbeziehen

Tipps zu E-Learning Content um die Unternehmenskultur zu stärken

Bevor Sie E-Learning Content erstellen, sollten Sie unbedingt eine Mitarbeiterumfrage oder einen internen Workshop machen. Hier startet nämlich der Analyseprozess, um die Themen und Kompetenzen festzustellen, die Sie über das E-Learning vermitteln wollen. Schauen Sie, wo es Probleme bei der Erledigung des Tagesgeschäfts gibt und wo Sie Potenzial entdecken können. Damit Sie Ihre Mitarbeiter für eine Weiterbildung motivieren können, sollten Sie sie in den Analyseprozess mit einbeziehen. Die Mitarbeiter können konstruktive Kritik und wertvolles Feedback zu bereits bestehenden Schulungen und noch fehlenden Lerninhalten geben. Sprechen Sie Ihre Mitarbeiter direkt an und fragen Sie, was ihnen wichtig ist. Was fehlt Ihren Mitarbeitern im normalen Arbeitsalltag an Wissen und Kompetenzen? Bringen Sie Ihren Mitarbeitern die neue Art des Lernens etwas näher und machen Sie sie neugierig auf bevorstehende Trainings. Motivieren Sie von Beginn an. Durch das Einbeziehen der Mitarbeiter können Sie nämlich nicht nur die Lernziele perfekt bestimmen, Sie sind außerdem in der Lage, den später teilnehmenden Personen das E-Learning näherzubringen.

Gliedern Sie Ihre E-Learning Inhalte

Doch nicht nur die Berücksichtigung der Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter spielt bei der Erstellung für den E-Learning Content eine große Rolle, auch die richtige Reihenfolge, in der die Inhalte zusammenkommen, ist für die Erstellung äußerst wichtig. Wie wollen Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Mitarbeiter erreichen? Wollen Sie sie zu Beginn mit einem kurzen Text, einer Grafik und einem weiteren Text beeindrucken oder wollen Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Mitarbeiter zunächst mit einem Erklärvideo fesseln? Bei dem richtigen E-Learning Content gilt es, einen Lernfluss zu entwickeln, von dem die Teilnehmer profitieren. Zu einer guten Gliederung von E-Learning Inhalten gehören außerdem die Elemente zur Orientierung, Navigation und Interaktion. Gliedern Sie den Content in einzelne Lernmodule. Orientieren Sie sich dabei an Ihren Lernzielen, dann sollte die Gliederung in einzelne Lernmodule leichter fallen.

In welchen Einheiten sollen die festgelegten Lernziele erreicht werden? Möglicherweise müssen Sie sogar Unterziele festlegen, aus denen sich die einzelnen Module ergeben. Unterteilen Sie im Anschluss jedes Modul in Abschnitte. Legen Sie fest, in welchem Abschnitt Sie die unterschiedlichen Lerntypen ansprechen. Nutzern Sie dafür Videos, Audioaufnahmen, Grafiken, Animationen und Texte. Aus diesem Grund müssen Sie dringend wissen, wie Ihre Zielgruppe am besten lernt. Sollen die Teilnehmer eher aus praktischen Übungen eigene Erfahrungen gewinnen oder sich Gedanken zu konsumierten Inhalten machen? Es gibt vier verschiedene Lerntypen basierend auf Sinneswahrnehmungen: Auditiv, Optisch-visuell, Haptisch-kinästhetisch und Kognitiv-intellektuell. Nach diesem Prinzip müssen Sie versuchen, in einem E-Learning Modul alle vier Lerntypen zu beeindrucken. Es geht in dem Modul also um das Erreichen eines Lernziels, das auf unterschiedlichen Wegen erreicht werden kann. Menschen, die vor allem haptisch-kinästhetisch lernen, benötigen ein Blended Learning. Natürlich können Sie sich auch an Virtual Reality oder Augmented Reality Technologien bedienen. Integrieren Sie in Ihr E-Learning möglichst viele Phasen zur Einzelarbeit. Doch denken Sie aber auch an die Phasen zum Austausch in der Gruppe. Durch Übungen, Tests oder spielerischen Elementen können die Teilnehmer ihr erlangtes Wissen in die Praxis umsetzen. Wenn Sie den E-Learning Content erstellen, sollten Sie also stets vor Augen haben, welchen Lernstil Sie genau ansprechen.

Durch Orientierungselemente können die Lernenden schnell feststellen, aus welchen Modulen und Abschnitten das E-Learning besteht. Außerdem wird dem Teilnehmer angezeigt, an welcher Stelle er sich gerade befindet. Ein strukturierter E-Learning Content hilft den Denkern in ihrem Lernprozess. Durch die strukturierten Inhalte lässt sich das Wissen besser einordnen und ein roter Faden ist zu erkennen. Allerdings dient die Struktur auch als wichtiges Mittel zur Motivation der Teilnehmer. Durch die strukturierten E-Learning Inhalte können sie nämlich ihren eigenen Fortschritt sehr gut beobachten. Außerdem wissen sie, wie viel Zeit sie genau für welches Modul gebraucht haben. Orientierungselemente sind überwiegend visuell wiederkehrende Elemente. Dies sind Elemente, die eine bestimmte Lernart kennzeichnen und die Module gliedern. Während ein Symbol mit einem Ausrufezeichen den Lernenden klarmacht, dass sich wichtige Lerninhalte in einer Info-Box befinden, deutet das Symbol mit einer Gruppe von Menschen darauf hin, dass eine Gruppenarbeit folgt. Doch noch häufiger werden Überschriften als Orientierungselemente verwendet.

Dabei tragen gestaffelte Überschriften zur Gliederung des E-Learning Contents bei. Doch auch kursiv oder fett gedruckte Texte heben wichtige Passagen hervor. Weiterhin kann eine Hilfefunktion sehr nützlich sein, die einzelne Begriffe mit Links kennzeichnet. Damit die Nutzer stets einen Überblick haben, sollten Sie außerdem die Videos und Grafiken mit Unterschriften kennzeichnen. Denn eine Unterschrift wird von den Lernenden innerhalb weniger Sekunden gelesen, sodass man sich auf das, was in dem Video zu sehen ist, einstellen kann. Bei der Erstellung von E-Learning Content sind ebenfalls die Navigations- und Interaktionselemente äußerst wichtig. Die Navigations- und Interaktionselemente können angeklickt werden und leiten die Teilnehmer durch den gesamten Unterricht. Schaltflächen mit Pfeilen ermöglichen ebenfalls eine einfache Navigation, genauso wie Bilder und Buttons mit einem Call-to-Action. Diese Elemente vereinfachen jedoch nicht nur die Navigation, sie gestalten die Interaktion mit dem E-Learning auch aufregender. Es geht also nicht nur darum, die E-Learning Inhalte als Text, Bilder oder Videos zu erstellen, denn Sie benötigen ebenfalls eine Struktur, die mit unterschiedlichen Elementen gestaltet werden kann. Durch die Struktur werden alle Lernstile der Lernenden berücksichtigt.

Sinnvolle Unterteilung des E-Learning Content

Über 1000 zufriedene Kunden

So viel E-Learning Content benötigen Sie

Beispiel einer E-Learning Lektion mit Video und passender Frage

Damit Ihre Mitarbeiter von Ihrem E-Learning nicht gelangweilt werden, ist die richtige Menge der Inhalte sehr wichtig. Zum einen darf es nicht zu wenig sein, aber Sie müssen auch darauf achten, dass Sie die Teilnehmer nicht überfordern. Aus diesem Grund müssen wir uns jetzt die Frage stellen, was der richtige Umfang für ein E-Learning ist. Man sagt, dass erfolgreiche E-Learning-Kurse aus 25-75 Lerninhalten bestehen. Zeitlich dauern diese E-Learnings zwischen 15 und 30 Minuten. Wenn Sie Ihren Mitarbeitern allerdings einen tieferen Einblick in ein Thema geben wollen, sollten Sie für ein E-Learning um die 90 Minuten einplanen. Tragen Sie diese Zeit als Blocker in den Kalender Ihrer Mitarbeiter ein, denn so lässt sich das E-Learning besser in den Arbeitsalltag der Lernenden integrieren. Diese Vorgehensweise ist allerdings kein Muss, denn laut einer Studie kam heraus, dass die Motivation der E-Learning-Teilnehmer bereits nach 6-7 Minuten abnimmt. Aus diesem Grund wurden die Micro-Learnings entwickelt.

Die Micro-Learnings lassen sich sehr gut in den Alltag integrieren, denn die Mitarbeiter können den E-Learning Content ganz einfach über eine App auf ihrem Smartphone abrufen. Natürlich können Sie Ihren Mitarbeitern die Lerninhalte auch per E-Mail schicken. Sollte sich der Teilnehmer jeden Tag mit dem Thema beschäftigen, kann er ganz einfach darauf zugreifen. Der E-Learning Content wird dadurch präsenter und bleibt länger im Gedächtnis. Zudem kann der Mitarbeiter sich die Lerninhalte besser einteilen oder sich eigene Gedanken zu den Inhalten machen.

Den E-Learning Content an verschiedene Sprachen anpassen

Außerdem müssen Sie darauf achten, dass der E-Learning Content eventuell in verschiedene Sprachen erstellt werden muss. Die Übersetzung können Sie allerdings auch später anpassen. Doch Sie brauchen ein passendes Konzept, welches einen Austausch von Voiceover und Texten erlaubt. Oft enthalten die Videoanteile des E-Learnings eine Sprecherin. Diese führt durch die E-Learning indirekt mit Mimik und Gestik. Allerdings spricht sie nicht, denn die eigentliche Sprecherstimme kommt aus dem Outro, also aus dem Hintergrund des Videos. Die Sprecherstimme kann je nach Sprache einfach ersetzt werden. Durch die Bewegungen der Sprecherin wirkt es im Video so, als würde sie sprechen. In diesem Fall wurde das Format so entwickelt, dass der E-Learning Content in verschiedene Regionen verbreitet werden kann.

Planen Sie also bereits am Anfang, wo genau sich Ihre Zielgruppe befindet und in welcher Sprache sie unterrichtet werden soll. Falls alle Beteiligten im Betrieb Englisch sprechen können, aber im Betrieb an sich nationale Fachbegriffe genutzt werden, dann sollte die Schulung für die Mitarbeiter, die sich jeden Tag mit den nationalen Fachbegriffen beschäftigen, in der entsprechenden Sprache abgehalten werden. Wollen Sie ein bereits existierendes Video übersetzen, können Sie das Video zunächst mit einem Untertitel ausstatten. Das ist die einfachste Möglichkeit, ein bereits existierendes Video auch für andere Sprachen zugänglich zu machen. Engagieren Sie für die Übersetzung am besten einen Dolmetscher oder einen sogenannten Lokalisierer. Diese Fachkräfte übersetzen den E-Learning Content und passen ihn auch auf die Kultur der Zielgruppe an.

E-Learning Content kaufen

Falls Sie keine Kapazitäten haben, um E-Learning Content zu erstellen, können Sie sich natürlich auch ein externes Unternehmen suchen, welches die Arbeit für Sie macht. Besonders, wenn Sie mit Kreativität punkten wollen und Ihnen keine hochkarätigen Ideen einfallen, kann ein externer Berater sehr hilfreich sein. Sie haben kreative Ideen, doch Ihnen fehlen die technischen Möglichkeiten, um gute E-Learning Inhalte zu erstellen? Suchen Sie sich einen etablierten Partner wie die Videohelden.

Die Videohelden erstellen E-Learning Content, der Ihre Zielgruppe genau anspricht und mit Sicherheit auch direkt überzeugt. Ob Infografiken, Lernvideos oder ganz andere E-Learning Inhalte, ein kompetenter Anbieter kann Ihnen jede Menge Arbeit abnehmen. Die meisten Anbieter bieten Ihren Kunden sogar ein kostenloses Erstgespräch an, damit Sie sich weitere Informationen einholen können.

Alles Teamarbeit